Von | | Libanon, Mashreq.

Liveübertragung der Stimmenauszählung in Beirut - Aoun rechts im Zentrum. Foto: Diana Beck (C)

Der Libanon hat einen neuen Präsidenten: Michel Aoun. Christoph Dinkelaker stellt den Mann vor, der für das höchste Amt im Zedernstaat all die Prinzipien aufgab, die ihn einst zum Hoffnungsträger machten.

Während des Bürgerkriegs demonstrierten Hunderttausende junger Libanesen für den Oberbefehlshaber der Armee, Michel Aoun. Während der sogenannten Zedernrevolution 2005 waren seine Anhänger eine unverzichtbare Größe bei den überkonfessionellen Demonstrationen gegen Syriens Oberherrschaft. Und am heutigen Montag tanzten in weiten Teilen des Landes Aoun-Fans auf der Straße. Orange Fahnen, die Farbe seiner Partei, schmückten das christliche Ost-Beirut.

Denn in einer turbulenten Sitzung wählten am heutigen Montag 83 Parlamentsabgeordnete den inzwischen 83-Jährigen zum neuen Präsidenten des Libanon. Im ersten Wahlgang verfehlte Aoun das notwendige Quorum. Der zweite Wahlgang musste wiederholt werden, da ein Stimmzettel zu viel auftauchte – und nach Sami Gemayels Protest wurde auch dieser Wahlgang ein weiteres Mal wiederholt, der letztlich zur Wahl von Aoun führte. Die Abgeordneten beendeten so ein zweieinhalb Jahre währendes Vakuum an der Spitze des Staates.

Aoun-Plakat in Beirut am Tag, da der "General" zum Präsidenten gewählt wurde. Foto: Diana Beck

Aoun-Plakat in Beirut am Tag, da der „General“ zum Präsidenten gewählt wurde. Foto: Diana Beck

Aoun ist angekommen am Ziel seiner Träume. Doch von der früheren Anziehungskraft – und den Idealen – des einstigen Hoffnungsträgers ist kaum noch etwas übrig. Wie konnte es so weit kommen? Ein biografisches Porträt auf der Grundlage jahrelanger Recherchen und Interviews mit Aoun-Anhängern.

Überkonfessionelles Ansehen

In einfache Verhältnisse wurde Michel Aoun 1933 geboren, in Haret Hreik, einem damals christlich und heute schiitisch geprägten Vorort von Beirut. Der maronitische Christ schloss sich 1959 der libanesischen Armee an. Schon fünf Jahre später befehligte er sein erstes Regiment. Besonders beeinflusst hat ihn die überwiegend friedliche und von sozialem Ausgleich geprägte Periode der 1960er-Jahre unter Präsident Fouad Chehab, einem ehemaligen Armeegeneral und Vorbild für Aouns militärische und politische Karriere.

Überkonfessionelles Ansehen erwarb Aoun erstmals im libanesischen Bürgerkrieg (1975-1990), als er die achte Infanteriebrigade aufbaute, die sowohl aus Muslimen als auch aus Christen bestand. Der Einheit gelang es unter seinem Kommando, in den Jahren 1983/84 den Präsidentenpalast gegen die Milizen der drusischen Progressive Socialist Party (PSP) zu verteidigen. Noch im selben Jahr wurde Aoun denn auch Oberbefehlshaber der libanesischen Armee.

Die Regierungskrise am Ende der Amtszeit des Präsidenten Amin Gemayel im Jahr 1988 machte Aoun zum Politiker. Weil sich die Konfliktparteien nicht auf einen Nachfolger Gemayels einigen konnten, entließ der scheidende Präsident die Regierung um den sunnitischen Kabinettschef Salim al-Huss und ernannte stattdessen – unter wütenden Protesten vieler Muslime – den Christen Aoun zum Premierminister. Es ist im Libanon üblich, das Amt des Premiers mit einem Sunniten zu besetzen, wobei das des Präsidenten einem Maroniten vorbehalten ist. Ohne amtierenden Präsidenten war Aoun damit de facto Staatsoberhaupt – wenn auch nicht Präsident.

Der „General“, wie ihn seine Anhänger weiterhin nannten, trat in der Folgezeit als scharfer Kritiker sowohl der traditionellen, von klientelistischen Machstrukturen profitierenden Eliten, als auch der Warlords und Milizen auf, die den Staat torpedierten. Zudem gerierte sich Aoun als libanesischer Patriot, indem er gegen die syrische Präsenz im Land polemisierte. Sein Ziel: Ein starker Zentralstaat, der den Libanesen – ganz nach dem Vorbild Fouad Chehabs – unabhängig ihres konfessionellen und sozialen Hintergrunds dienen sollte.

Kampf gegen die Milizen

Innerhalb kurzer Zeit konnte Aoun sich so eine große Anhängerschaft aufbauen, was eng mit dem Phänomen der Milizenparteien während des Bürgerkriegs zu tun hat. Denn große Teile der Bevölkerung litten unter der Willkür und Brutalität der paramilitärischen Gruppen, die den Libanon in Einflusszonen unterteilten und im Laufe der 1980er-Jahre homogene, autoritär regierte Kantone etablierten. Wenig überraschend erfuhr Michel Aoun daher auch große Unterstützung, als er die Herrschaft der Lebanese Forces-Miliz im christlichen Einflussgebiet herausforderte.

In Ost-Beirut, Jounieh und den angrenzenden Teilen des Libanon-Gebirges versuchte Aoun, die quasi-staatlichen Strukturen der Lebanese Forces um Führungsfigur Samir Geagea zu zerschlagen und die staatliche Autorität auszuweiten. Schwere Gefechte zwischen der Miliz und der von Aoun befehligten Armee im Februar 1989 waren die Folge. Die Kämpfe wurden erst eingestellt, als die Lebanese Forces nach Vermittlungen des maronitischen Patriarchen und christlicher Politiker die Hauptforderungen der Regierung akzeptierten: Sie übergaben illegale Häfen und Straßensperren an die Armee. Dieser Erfolg sowie die Tatsache, dass Aoun als Christ mit aller Härte gegen eine christliche Miliz vorgegangen war, steigerten seine Popularität enorm – auch bei der muslimischen Bevölkerung. Kurze Zeit später gingen etwa 500 000 hauptsächlich junge Menschen auf die Straße, um für den „General“ zu demonstrieren. Hinter Aoun vereinigten sich alle, die unter der Alleinherrschaft der Lebanese Forces gelitten hatten. Die wohl größte Kundgebung während des Bürgerkriegs schuf unter den Anhängern Aouns ein Zusammengehörigkeitsgefühl, aus dem sich nach und nach eine politische Massenbewegung formte.

Wider den syrischen Einfluss

Den hoffnungsvollen und überwiegend positiv bewerteten ersten Monaten nach Aouns Amtsübernahme folgten zwei Jahre mit außerordentlicher Zerstörungskraft, die alle vorherigen Subkonflikte des Bürgerkriegs überboten und an deren Eskalation Aoun maßgeblich beteiligt war: Am 14. März 1989 erklärte er Syrien einen „Befreiungskrieg“, nachdem die Armee des Nachbarstaats das Hauptquartier Aouns in Baabda bombardiert hatte. Syrien flog daraufhin die heftigsten Bombardements auf Beirut seit den Angriffen der israelischen Luftwaffe im Sommer 1982. Bereits im August 1989 waren mehr als 1000 Opfer zu beklagen; Hunderttausende hatten zudem die Hauptstadt verlassen, um in andere Landesteile beziehungsweise ins Ausland zu gelangen.

Als sich die noch lebenden libanesischen Parlamentarier im saudi-arabischen Taif im Oktober 1989 auf ein Abkommen zur Beendigung des Bürgerkriegs verständigten, schien kurzzeitig ein Ende der Kämpfe in Sicht. Unter anderem wurde eine neue Regierung gebildet, Aouns Anspruch auf die staatliche Exekutive geriet dabei aber ins Wanken. Sowohl die Lebanese Forces als auch die syrische Armee stimmten dem Taif-Abkommen zu. Doch Aoun wies das Abkommen zurück – ihn störten die weitreichenden Befugnisse Syriens. Viele Christen unterstützten ihn dabei; es jubelten ihm wieder Zehntausende bei einer Demonstration vor seinem Hauptquartier zu und etliche hielten einen Generalstreik gegen das Abkommen durch. Erstmals wandte sich so ein großer Teil der christlichen Bevölkerung von ihren traditionellen politischen und geistlichen Führen ab, obwohl die ein Ende des Kriegs in Aussicht stellten.

Ablehnung von Taif

Aouns Anhänger wurden zunehmend radikaler. Auf zahlreiche Häuser christlicher Abgeordneter, die dem Taif-Abkommen zugestimmt hatten, wurden Sprengstoffattentate verübt. Des weiteren attackierten Aoun-Sympathisanten den maronitischen Patriarchen Nasrallah Sfeir, der Taif lautstark unterstützte, und randalierten in dessen Amtssitz in Bkerke.

Politisch war Aoun nach Taif jedoch völlig isoliert. Neben den Syrern und ihren Verbündeten, die Aoun schon zuvor feindlich gegenüberstanden, wandte sich die neue Regierung endgültig von der Reizfigur ab. Vor allem eskalierte erneut der schwelende Konflikt zwischen Samir Geageas Lebanese Forces und Aouns verbliebenen loyalen Armeeeinheiten um die Autorität im christlichen Gebiet. Die Auseinandersetzung wurde mit einer im gesamten Bürgerkrieg nicht da gewesenen Brutalität geführt, wobei sich keine Konfliktpartei durchsetzen konnte. Während die Bekämpfung der Miliz in Aouns Rhetorik einen Teil des „Befreiungskriegs“ zur Wiederherstellung des libanesischen Zentralstaats darstellte, titulierten die Lebanese Forces den innerchristlichen Kampf als „Vernichtungskrieg“.

Parallel setzte die syrische Armee, die bei ihren Bombardements viele zivile Opfer in Kauf nahm, Aouns Truppen weiter zu. Trotzdem harrten tausende seiner Anhänger um den Präsidentenpalast in Baabda, Aouns Hauptquartier, monatelang als freiwillige menschliche Schutzschilder aus. Auf sie hatten diese gemeinsamen Erlebnisse eine starke identitätsstiftende Wirkung. Die bedingungslose Loyalität zu Michel Aoun prägte das Gruppenbewusstsein. Dass der General nicht nachgab, obwohl sein „Befreiungskrieg“ gegen den übermächtigen Nachbarn Syrien zum Scheitern verurteilt war und die Wohngebiete seiner Anhänger fast vollständig zerstört wurden, steigerte seine Popularität eher noch: Wie bei Erzrivale Geagea galten Sturheit und Kompromisslosigkeit bei seinen Unterstützern als positive Eigenschaften. Im Oktober 1990 musste Aoun jedoch schließlich unter massivem militärischen Druck durch das syrische Regime sein hoffnungsloses Unterfangen aufgeben, kurz darauf floh er ins französische Exil.

Während Aoun in Frankreich zur Untätigkeit verdammt war, bauten seine Anhänger vor allem an den libanesischen Universitäten effektive Netzwerke auf. Proteste gegen die syrische Besatzungsmacht wurden aber in der Folgezeit systematisch unterdrückt, was den Aufbau politischer Strukturen erschwerte. Anstatt sich kritisch mit den Machenschaften ihrer Führungsfigur im Bürgerkrieg auseinanderzusetzen, versteiften sich die Anhänger Aouns darauf, die Vergangenheit zu glorifizieren und den klandestinen Kampf für die Rückkehr des „Generals“ als raison d‘être anzunehmen. Die Erfahrungen im Untergrund festigten das Zusammengehörigkeitsgefühl der Gruppe, die Nachkriegsgeneration übernahm die Loyalitätsmuster der Eltern oder anderer nahestehender Autoritätspersonen ohne Vorbehalt – auch angesichts fehlender politischer Alternativen. Dabei verhinderte gerade der extreme Personenkult, den nicht zuletzt Aoun – ebenso wie sein christlicher Konkurrent Samir Geagea – selbst schürte, dass neue Führungspersönlichkeiten aus den eigenen Reihen in den Vordergrund traten.

Rückkehr aus dem Exil 2005

Wütende Proteste im Zuge der Ermordung des Premierministers Rafiq al-Hariris zwangen die syrische Besatzungsmacht im April 2005 zum Rückzug. So kehrte Michel Aoun dann während der sogenannten „Zedernrevolution“ nach knapp 15 Jahren Abwesenheit in den Libanon zurück. Zehntausende seiner Anhänger, die während der überkonfessionellen Demonstrationen gegen die libanesische Regierung und Syriens Oberherrschaft eine wichtige Rolle gespielt hatten, empfingen den „General“ frenetisch. Die politische Klasse reagierte dagegen reserviert. Angesichts Aouns jahrelanger Fundamentalkritik an den politischen Eliten aus seinem Pariser Exil sowie seiner Bürgerkriegsvergangenheit, als er jegliche Kompromisse abgelehnt und die Milizenherrschaft der Lebanese Forces herausgefordert hatte, schien dies wenig verwunderlich.

Aoun fuhr in diesem Klima der Euphorie zunächst einen konzilianten Kurs. So setzte er sich zur allgemeinen Überraschung gemeinsam mit seinem ehemaligen Intimfeind Patriarch Sfeir erfolgreich für eine Amnestie seines zweiten langjährigen Rivalen Samir Geagea ein.

Doch zuvor galt es, die wenig ausgereiften Strukturen seiner kurz zuvor gegründeten Partei Freie Patriotische Bewegung zu professionalisieren. Dabei stellten die Aktivisten ein für libanesische Verhältnisse äußerst detailliertes Programm auf und formulierten die politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Ausrichtung. Doch je näher die Parlamentswahlen im Mai und Juni 2005 rückten, umso mehr wurden die überkonfessionellen Themen wie Korruption, Reformen, Trennung von Staat und Religion sowie Kritik an den Eliten von spezifisch christlichen Anliegen überlagert. Unter diesem Aspekt ist auch Aouns Einsatz für die Entlassung Geageas und weiterer christlicher Milizionäre aus der Haft zu verstehen. So versuchte Aoun, das jahrelange Führungsvakuum der libanesischen Christen zu füllen und sich nicht zuletzt in Bezug auf das Präsidentenamt in eine günstige Position zu manövrieren.

Doch Aoun konnte sich mit den anderen Syrien-kritischen Kräften nicht auf eine neue Zusammenarbeit einigen und ging so eine überraschende Allianz ein: Der schärfste Kritiker des syrischen Einflusses im Libanon formte eine gemeinsame Wahlliste mit einigen der engsten Verbündeten des Assad-Regimes. Gleichzeitig verkörperten ebendiese Politiker den von Aoun so häufig kritisierten politischen Feudalismus. Den Wahlergebnissen nach zu urteilen, tat dieses widersinnig anmutende Bündnis jedoch seiner Glaubwürdigkeit keinen Abbruch – die Freie Patriotische Bewegung sicherte sich in den christlich-dominierten Wahlkreisen Kisrwan-Jbeil, Nord-Metn und Zahle alle 14 Sitze, insgesamt wurden es 15. Unter den christlich dominierten Parteien war das mit Abstand das beste Ergebnis.

Die Übereinkunft zwischen der Freien Patriotischen Bewegung und der Hisbollah

Trotz dieses Erfolgs fand sich die Freie Patriotische Bewegung Aouns nach den Parlamentswahlen in der Isolation wieder. Im Gegensatz zu allen anderen wichtigen Akteuren wurde die stärkste christliche Fraktion bei der Regierungsbildung nicht berücksichtigt, woraufhin der General ein paradox anmutendes Bündnis mit der schiitischen Hisbollah schloss. Die Allianz mit einem engen Verbündeten des syrischen Regimes und die Tatsache, dass die Miliz mit ihrem Waffenarsenal dem von Aoun propagierten Gewaltmonopol der Armee entgegenstand, rief auch in den eigenen Reihen Kritiker auf den Plan. Das Kalkül: Gemeinsam mit der Hisbollah und den weiteren kleineren Verbündeten verfügte Aouns Freie Patriotische Bewegung nun über mehr als ein Drittel der Sitze im Parlament und konnte nicht länger ignoriert werden. Dies galt nicht zuletzt in Bezug auf das Präsidentenamt, mit dem Aoun seit seiner Rückkehr liebäugelte. Aouns Strategie war es, sich als Kompromisskandidat zu präsentieren, der den Souveränitätsanspruch des Libanon gegenüber Syrien wie kaum ein anderer verkörperte, aber gleichzeitig eine konziliante Position gegenüber der Syrien-nahen Hisbollah vertrat.

Spätestens mit dem Bündnis mit der Hisbollah gab Aoun daher Stück für Stück die Prinzipien auf, die ihn einst zum Hoffnungsträger machten. Seit 2005 hat er sich mit Vertretern des politischen Feudalismus, den er stets verteufelte, auf Allianzen eingelassen – zuletzt vor etwas mehr als einer Woche mit Saad al-Hariri, ein Deal, der ihm jetzt die Präsidentschaft sicherte. Mehr noch: Indem er seinen Schwiegersohn Gebran Bassil als Parteivorsitzenden installierte, eiferte Aoun den Politikerdynastien à là Frangieh, Jumblat oder Gemayel nach. An der Wahlurne schadete ihm das alles nicht – bei den bislang letzten Parlamentswahlen 2009 konnte seine Freie Patriotische Bewegung ihr Ergebnis noch verbessern und holte 19 der insgesamt 128 Mandate.

Aoun sagt erwartungsgemäß, er wolle der Präsident aller Libanesen sein. Doch seinen überkonfessionellen Anspruch gab der „General“ über die Jahre zunehmend auf. In einem politischen System, in dem christliche Politiker überwiegend auf christliche Wählerstimmen angewiesen sind, wurde aus Aouns gesamtlibanesischer Agenda immer mehr christliche Interessenspolitik. In seiner Rhetorik näherte sich Aoun seinen ehemaligen Erzfeinden der Lebanese Forces immer mehr an – ein Prozess, der im Juni seinen Höhepunkt fand, als sich Aoun die Unterstützung des anderen ehemaligen Warlords sicherte.

2016 sind es nicht mehr die Jungen, Hoffnungsvollen, die für Aoun auf die Straßen gehen, weil sie in ihm die Zukunft des Landes sehen. Es sind diejenigen, die durch ihn Zugang zu Pfründen erlangen. Aoun ist als über 80-Jähriger am Ziel seiner Träume, dem Präsidentenamt, angekommen – so wie schon Jahre zuvor im quasi-feudalen, konfessionellen und korrupten politischen System des Libanon, das er einstmals bekämpfen wollte.

Mitarbeit: Bodo Straub

 

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