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PLO- und Fatah-Chef Yassir Arafat (2.v.r.) mit den palästinensischen Politikern Nayef Hawatmeh (rechts) und Kamal Nasser (2. v.l.) bei einer Pressekonferenz 1970 in Amman. Foto: Zuerst erschienen in Al Ahram. Fotograf unbekannt. Public Domain, Wikicommons PLO- und Fatah-Chef Yassir Arafat (2.v.r.) mit den palästinensischen Politikern Nayef Hawatmeh (rechts) und Kamal Nasser (2. v.l.) bei einer Pressekonferenz 1970 in Amman. Foto: Zuerst erschienen in Al Ahram. Fotograf unbekannt. Public Domain, Wikicommons

Für Jordanien hatte der Krieg von 1967 weitreichende Auswirkungen, die bis heute anhalten:  Der Aufstieg palästinensischer Nationalbewegungen, die bis dato kaum beachtet wurden, füllte das Machtvakuum nach der arabischen Niederlage aus. Von Imke Haase.

Dieser Text ist Teil einer Serie zum Krieg von 1967.
Hier findet Ihr Beiträge zu den Auswirkungen des Kriegs auf Israel sowie auf Ägypten.

Alle Beiträge der Serie findet Ihr hier

 

Randa Asali war 17 Jahre alt, lebte in einem Vorort von Jerusalem und stand kurz vor dem Abitur, als sie am 5. Juni 1967 von ihrem Balkon aus tieffliegende israelische Kampfflieger beobachtete. Bombeneinschläge waren zu hören. In den Wochen zuvor hatte ihr Vater gebannt vor dem Radio gesessen und Gamal Abdel Nassers Reden zugehört: Die Entwicklungen auf dem Sinai überschlugen sich, das Gerücht von einem bevorstehenden Krieg kursierte. „Unsere Eltern schickten meine Geschwister und mich nach Jericho zu unserer Tante. Wir hatten Angst, wussten nicht, was passieren würde. Wir schliefen draußen im Garten unter den Bäumen, da wir Einschläge im Haus befürchteten. Am nächsten Tag flohen wir weiter nach Amman, wo unsere Cousins lebten. Die Fahrt dauerte damals nur eine Stunde, die Grenze war offen.“[1] Mit Asali flohen ca. 200.000 bis 250.000 weitere Palästinenser in das jordanische Kernland, und wie sie blieben viele, bis heute. Nach 1948 erlebte Jordanien somit 1967 die zweite große Aufnahme von Flüchtlingen.

Die Niederlage im Juni-Krieg von 1967 war ein Debakel für die arabischen Regierungen. Israel wurde zur überlegenen Militärmacht in der Region, besetzte den Gazastreifen, das Westjordanland, Ostjerusalem, die Golan-Höhen und die Sinai-Halbinsel. Nach dem Ende der britischen Mandatsmacht und des israelisch-arabischen Krieges von 1948 hatte Jordanien 1950 das Westjordanland und Ostjerusalem annektiert. Jordanien garantierte in der Folge der Staatserweiterung allen Palästinensern östlich wie westlich des Jordans die jordanische Staatsbürgerschaft. Durch den Krieg von 1967 verlor Jordanien die Kontrolle über das Westjordanland wieder, behielt aber zunächst (bis 1988) die administrative Verantwortung für die dort lebenden Palästinenser, finanzierte den arabischen Bildungs-, Gesundheits-, und Verwaltungsapparat.[2]

Jordanien hatte sich unmittelbar vor dem israelischen Angriff, im Mai 1967, einem Verteidigungspakt mit Ägypten und Syrien angeschlossen. Entscheidend hierfür war wohl die Popularität Nassers und seiner Ideen des Panarabismus auch in der jordanischen Bevölkerung, insbesondere unter den Palästinensern, städtischen Eliten und auch bei Teilen der Armee. König Hussein warnte in einer Sitzung der Arabischen Liga vor einer Niederlage der arabischen Allianz in einem möglichen Krieg gegen Israel, fürchtete aber den Druck im eigenen Land und sah seine eigene Macht gefährdet, sodass er sich dem Militärbündnis anschloss.[3]

1967 war Mansour Abu Rashid 19 Jahre alt und im Westjordanland in der Nähe Jerusalems als Kommandeur stationiert, als der israelische Angriff startete. Das Westjordanland war damals Teil Jordaniens und so war er mit seiner Einheit für die Grenzsicherung zu Israel zuständig. „An jenem Tag im Juni griff Israel die Gegend an und eroberte diese in 20 Stunden, zunächst durch Luftschläge, später marschierten sie mit Panzern ein. Wir zogen uns zurück aus dem Gebiet, zu Fuß. Nach sechs Tagen erreichten wir Amman.“[4]

Die arabische Öffentlichkeit war schockiert von der schweren Niederlage der arabischen Regierungen, insbesondere Ägyptens und der großen charismatischen Führungspersönlichkeit dieser Zeit, Gamal Abdel Nasser. Für Jordanien hatte der Krieg von 1967 weitreichende Auswirkungen, die bis heute gelten: Palästinensische Nationalbewegungen, die bis dato kaum beachtet waren, füllten das Machtvakuum in der Folge der arabischen Niederlage aus. Der Prozess einer palästinensischen Identitätsbildung begann.

Der Aufstieg der palästinensischen Nationalbewegung

Es war die palästinensische Nationalbewegung, die nach der großen arabischen Niederlage im Juni-Krieg 1967 die Unterstützung und Solidarität der meisten arabischen Staaten gewann. Dies gilt insbesondere für die 1964 gegründete, ab 1969 von Jassir Arafat angeführte Palästinensische Befreiungsorganisation (PLO). Tausende junge Menschen schlossen sich nach 1967 dem Kampf der palästinensischen Nationalbewegung gegen Israel an. Ihre Basis: Jordanien. Insbesondere die Flüchtlingslager in den Städten wurden zu Hochburgen des Kampfs der palästinensischen Milizen. Von Jordanien aus wurden Angriffe auf Israel organisiert und durchgeführt; in der Zeit zwischen 1968 und 1970 kam es zu einer stetigen Eskalation. Das jordanische Regime baute in dieser Zeit die staatlichen Institutionen nach dem Krieg wieder auf, vor allem der Armee. Auch hier also ein Machtvakuum, das die Organisationen der palästinensischen Nationalbewegung für sich nutzten.[5]
 


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Zunächst unterstützte die jordanische Regierung die palästinensischen Organisationen in ihrem Kampf gegen Israel. Am 21. März 1968 kam es zur „Schlacht von Karameh“, einer Basis der Fatah. Israelische Streitkräfte griffen die Stellung an, palästinensische Kämpfer und die jordanische Armee stellten sich erbittert dagegen. Die PLO glorifizierte die Schlacht als ihren ersten Militärsieg gegen Israel und erfuhr in der Folge einen großen Popularitätssprung in der arabischen Welt. Organisationen der palästinensischen Widerstandsbewegung, insbesondere die PLO, wurden immer stärker. Auch viele Ostjordanier, häufig Linke und Mitglieder von Untergrund-Parteien, schlossen sich dem Kampf an.[6]

 

Jordaniens König Hussein hat einen israelischen Panzer inspiziert, der bei der sogenannten "Schlacht von Karameh" 1968 zerstört wurde. Foto: Jordanian Military Photographer - PETRA NEWS AGENCY, Public Domain, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=3761639

Jordaniens König Hussein hat einen israelischen Panzer inspiziert, der bei der sogenannten „Schlacht von Karameh“ 1968 zerstört wurde. Foto: Jordanian Military Photographer – PETRA NEWS AGENCY, Public Domain, Wikicommons

 

Dabei ging es nicht mehr nur um einen Befreiungskampf gegen Israel. Teile der palästinensischen Milizen begannen, die jordanische staatliche Autorität zu untergraben und wurden zu einem „Staat im Staate“: „Die Fidayyin waren überall in den Straßen, uniformiert und bewaffnet, in den Cafés, Restaurants, Kinos. Sie kontrollierten Ausweise, waren in den Gerichten. Wenn man ein rechtliches Problem hatte, ging man zu ihnen“, erinnern sich die Zeitzeugen Adnan Abu Odeh und Mansour Abu Rashid.[7]

Nachdem die „Popular Front for the Liberation of Palestine“ (PFLP) im September 1970 mehrere Passagierflugzeuge (trotz Waffenstillstands Jordaniens mit der PLO) entführte und diese nach Freilassung der Insassen in die Luft sprengten, entschied sich der König, militärisch gegen die militanten Palästinenser vorzugehen. Syrien entsandte seine Truppen im September in den Norden Jordaniens, um die PLO zu unterstützen, die konnten aber durch einen jordanischen Luftschlag verdrängt werden. Wahrscheinlich spielten auch die Drohungen Israels, sich in den Krieg einzuschalten, eine Rolle dabei. Zwischen 1970 und 1971 kam es zu heftigen Kämpfen zwischen den palästinensischen Milizen und der jordanischen Armee, die palästinensischen Flüchtlingslager wurden bombardiert. Tausende Menschen starben. Die jordanische Armee konnte sich schließlich durchsetzen, und die PLO-Führung verließ Jordanien 1971 in Richtung Libanon. Grund hierfür war auch, dass die palästinensische Widerstandsbewegung in viele Untergruppen zersplittert war, die zum Teil miteinander konkurrierten oder zumindest unterschiedliche Ziele verfolgten.[8]

Der Konflikt zwischen der jordanischen Armee und den palästinensischen Kämpfern wurde (im Sprachgebrauch der palästinensischen Organisationen) bekannt unter der Bezeichnung „Schwarzer September“. Adnan Abu Odeh, palästinensischer Jordanier, der lange Berater der jordanischen Königs Hussein war, spricht hingegen von einem „zweiten Unabhängigkeitskrieg“: damals habe der jordanische Staat kurz vor dem Zusammenbruch gestanden. Es sei ein Krieg gewesen, um die staatliche Legitimität und Autorität wiederherzustellen.

„Kein Bürgerkrieg“

Von einem Bürgerkrieg, wie es in westlichen Geschichtsbüchern heißt, wollen viele Jordanier, unabhängig davon, ob mit oder ohne palästinensischen Hintergrund, heute nicht sprechen: Oraib al-Rantawi, der damals 14 Jahre alt war und mit seiner Familie im Wihdat-Camp lebte, einem der Hauptstützpunkte der PLO, beschreibt seine Erlebnisse: „Das Camp war eines der ersten Ziele der Armee, wir wurden heftig von der Luft aus attackiert, nach zehn Tage gelang es der Armee, in das Camp zu gelangen. Die Soldaten verhafteten mich kurzzeitig, sie wollten Informationen, die ich nicht hatte. Als ich wieder entlassen wurde, war das Camp stark beschädigt, Tote lagen in den Straßen. Ich suchte nach meiner Familie und fand sie nach einiger Zeit in einem anderen Viertel, eine ostjordanische Familie hatte sie aufgenommen. So etwas passiert normalerweise nicht in Bürgerkriegen, wie etwa im Libanon. Es war ein Konflikt zwischen den Fidayyin und der Armee, aber kein Konflikt innerhalb der Bevölkerung.“[9] Große Teile der palästinensischen Bevölkerung blieben den Kämpfen fern. Dennoch hatten der Krieg von 1967 und die folgenden Kämpfe 1970 und 1971 enorme Auswirkungen auf die Identitätsbildung im Land.[10]

Die Folge: Wendepunkt für die Entstehung einer Palästinensischen Identität

Der Krieg von 1967 bedeutete einen Wendepunkt für Jordanien: Durch den Aufstieg der palästinensischen Nationalbewegung entstand zum ersten Mal eine spezifisch palästinensische Identität. Vor dem Krieg, als das Westjordanland zu Jordanien gehörte, versuchte das jordanische Regime, eine „hybride Identität“ für sowohl Transjordanier als auch Palästinenser zu formieren. Ein Prozess der Integration der Palästinenser in die jordanische Gesellschaft begann. Der Krieg von 1967 und die folgende Popularität der palästinensischen Nationalbewegung führten dazu, dass die palästinensische Identität immer stärker eine Form der Zugehörigkeit bot. Nach der „Nakba“ von 1948 wurde aus Sicht viele Palästinenser so zum ersten Mal ihre Identität nicht mehr ignoriert. Der Prozess, eine jordanische Identität zu formen, die beide Gemeinschaften umschloss, wurde durch den Krieg von 1967 und das Aufkommen einer spezifisch palästinensischen Identität unterbunden.[11]

 

Gamal Abdel Nasser vermittelt am Tag vor seinem Tod das Friedensabkommen zwischen Yassir Arafat (links) und König Hussein, um den "schwarzen September" zu beenden. Foto: By Not credited - [1] at [2], Public Domain, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=27608503

Ägyptens Präsident Gamal Abdel Nasser (Mitte) vermittelt am Tag vor seinem Tod ein Abkommen zwischen Yassir Arafat (links) und König Hussein, um den „schwarzen September“ zu beenden. Foto: By Not credited, Public Domain, Wikicommons.

Gleichzeitig hatten insbesondere die Kämpfe 1970 bis 1971 zur Folge, dass die „East Banker“, also die nichtpalästinensischen Jordanier mit Stammeszugehörigkeiten, sich als die wahren Bürger des Landes fühlten. Aus ihrer Sicht waren die Palästinenser nicht nur undankbar gewesen, nachdem man sie als Flüchtlinge aufgenommen hatte, viele sahen nun in ihnen auch potenzielle oder echte Verräter. Die „Anderen“ wurden als Gefahr gesehen. Der Vertrauensverlust führte in der Folge zu einem „East Banker First“-Trend, beispielsweise wurden Jordanien bevorzugt in staatlichen Institutionen eingestellt und gefördert. Bereits vor 1967 hatte es zwar eine Aufteilung der Sektoren gegeben, wobei Palästinenser mehr im privaten Bereich tätig waren. In staatlichen Behörden gab es aber etwa eine 50:50-Teilung von Palästinensern und Jordaniern, auch in der Armee waren Palästinenser vertreten.

Der Prozess, Palästinenser in staatliche Institutionen zu integrieren, wurde nach dem Krieg von 1967 und den darauffolgenden Konflikten komplett unterbunden. Palästinenser fühlten sich zunehmend machtlos in einem System, in dem Stammesverbindungen ausschlaggebend sind. Die Folge: Die meisten palästinensischen Jordanier wichen auf den privaten Sektor aus; in staatlichen Institutionen (wie auch in der Armee), sind sie hingegen bis heute eine Minderheit. Viele gingen in die Golfstaaten und gelangten als Gastarbeiter während des Öl-Booms zu Wohlstand, was die Trennung zwischen privatem und öffentlichem Sektor entlang der jordanisch-palästinensischen Trennungslinien verhärtete.

Spannungen zwischen Palästinensern und Jordaniern verstärkten sich auch insbesondere infolge des Golf-Kriegs von 1990/91, als ca. 200.000 Jordanier, zumeist palästinensischem Ursprungs, wegen der pro-irakischen Haltung der PLO und des Königs nach Jordanien zurückkehren mussten und die wirtschaftlichen und demographischen Folgen dazu führten, dass sich Jordanier zunehmend als Außenseiter im eigenen Land fühlten. Für die palästinensische Bevölkerung Jordaniens bedeuteten der Krieg von 1967 und seine Folgen somit ein Ende der Integration in den Staatsapparat, und die Struktur des Staatsaufbaus änderte sich grundlegend.[12]

Zusammenfassung

Der Krieg von 1967 veränderte auch die geopolitische Landkarte des Nahen Ostens. Die verheerende Niederlage der arabischen Staaten hinterließ dabei ein Machtvakuum, das insbesondere die palästinensischen Widerstandsbewegungen füllten. In Jordanien hatte dies weitreichende Folgen: Die Entstehung einer jordanischen Identität, der Vertrauensverlust auf Seiten der Ostjordanier infolge des „Schwarzen Septembers“, ein öffentlicher Sektor, der von Ostjordaniern dominiert wird, ein privatwirtschaftlicher Sektor, in dem primär Palästinenser tätig sind. Laut Oraib al-Rantawi gebe es als Folge der Politik nach dem „Schwarzen September“ nun zum einen eine von der Regierung unabhängige Dynamik in staatlichen Institutionen, die Personen primär aufgrund ihrer Stammesverbindungen einstellten. Zum anderen würden aber auch palästinensische Jordanier selbst sich aus politischen Prozessen heraushalten, sich hauptsächlich um ihre Geschäfte kümmern. Seit dem „Schwarzen September“ seien Palästinenser diejenigen, die kaum in der Politik repräsentiert seien.[13] Wahlbeteiligungen fallen beispielsweise traditionell in ländlichen Stammesgebieten weitaus höher aus. Der Krieg von 1967 stellte somit einen wichtigen Wendepunkt in der Geschichte Jordaniens dar, dessen Folgen bis heute zu spüren sind.  

Quellen:

[1] Interview mit Randa Asali, am 02. Juli 2017 in Amman, Jordanien.

[2] Human Rights Watch, “Stateless Again. Palestinian-Origin Jordanians Deprived of their Nationality”, 2010, https://www.hrw.org/sites/default/files/reports/jordan0210webwcover.pdf.

[3] Interview mit Adnan Abu Odeh, ehemaiger Senator, Botschafter und Berater des Königs Hussein, am 02. Juli 2017 in Amman, Jordanien und Mansour Abu Rashid, ehemaliger jordanischer General, am 04. Juli 2017 in Amman, Jordanien.

[4] Interview mit Mansour Abu Rashid, am 04. Juli 2017 in Amman, Jordanien.

[5] Interview mit Adnan Abu Odeh, am 02. Juli 2017 in Amman, Jordanien

[6] Interview mit Adnan Abu Odeh, ehemaiger Senator, Botschafter und Berater des Königs Hussein, am 02. Juli 2017 in Amman, Jordanien.

[7] Interview mit Adnan Abu Odeh, ehemaiger Senator, Botschafter und Berater des Königs Hussein, am 02. Juli 2017 in Amman, Jordanien und Mansour Abu Rashid, ehemaliger jordanischer General, am 04. Juli 2017 in Amman, Jordanien.

[8] Interview mit Adnan Abu Odeh, ehemaiger Senator, Botschafter und Berater des Königs Hussein, am 02. Juli 2017 in Amman, Jordanien.

[9] Interview mit Oraib al-Rantawi, Direktor des “Al-Quds Center for Political Studies” am 20. Juni 2017 in Amman, Jordanien.

[10] Brand, Laurie,” Palestinians and Jordanians: A Crisis of Identity”, 1995.

[11] Brand, Laurie,” Palestinians and Jordanians: A Crisis of Identity”, 1995 und Interview mit Mohammed Yaghi, freiberuflicher Journalist, am 04. Juli 2017, per Skype.

[12] Ganzer Absatz:  Brand, Laurie,” Palestinians and Jordanians: A Crisis of Identity”, 1995 und Interview mit Mohammed Yaghi, freiberuflicher Journalist, am 04. Juli 2017, per Skype.

[13] Interview mit Oraib al-Rantawi, am 20. Juni 2017 in Amman, Jordanien.

 
 

Ebenfalls in dieser Serie erschienen:

 

Alsharq-Serie „1967: 50 Jahre danach.“ Eine Art Vorwort.

Die Vorgeschichte: Wie es 1967 zum Krieg zwischen Israel und seinen Nachbarn kam

Die Kampfhandlungen: Wie Israel 1967 seine Nachbarn überrumpelte

Der Kriegsbeginn 1967 in der Nahost-Presse: Euphorie überall

Fortsetzung der Presseschau: Stell Dir vor, es ist Kriegsende und kaum einer schreibt es

Die Folgen des Juni-Kriegs 1967,in Israel

1967: Wendepunkt für die arabische Linke – am Beispiel von Georges Tarabischi

Die Folgen von 1967 in Ägypten: Nach dem Krieg ist vor dem Krieg

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Israel und die Golan-Drusen: 50 Jahre Provisorium

1967 – Als der Zionismus in die eigene Falle ging

 

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