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Der Strand Ramlet al-Bayda ist der einzige Ort in der Hauptstadt, an dem die Beiruter ungehindert Zugang zum Meer haben. Aber er ist auch für Spekulanten interessant. Foto: Christian Ohlsen (mit freundlicher Genehmigung) Der Strand Ramlet al-Bayda ist der einzige Ort in der Hauptstadt, an dem die Beiruter ungehindert Zugang zum Meer haben. Aber er ist auch für Spekulanten interessant. Foto: Christian Ohlsen (mit freundlicher Genehmigung)

Krieg, Klientelismus und Privatisierung haben von öffentlichen Räumen in Beirut nicht mehr viel übriggelassen. Die letzten guten Möbel des Beiruter Wohnzimmers werden an die Meistbietenden verschachert, aktuell der verbliebene öffentliche Strand. Doch es regt sich Widerstand. Und ein zurückeroberter Park lässt hoffen. Von Sophie Emrich.

Eine angenehme Brise streicht durch die Pinien und Gräser des Horsh Beirut. Eine Gruppe junger Frauen mit einem Kleinkind sitzt mit ein paar Plastikbechern und Keksen auf einer Decke unter einer Baumgruppe. Es ist ein sonniger Frühlingsnachmittag. Immer wieder lautes Lachen. Obwohl sie in der Nähe wohnen, sind sie zum ersten Mal hier, aber sie wollen ab jetzt öfter kommen. „Hier können wir in Ruhe quatschen“, sagt die junge Mutter.

Hinter einem der Hügel sitzt eine Jugendgruppe der schiitisch geprägten Partei Amal im Kreis. Sie singen Lieder zu Ehren des schiitischen Geistlichen und Amal-Gründers Musa Sadr und klatschen im Takt. Auf dem Hügelkamm übt sich ein junger Mann an einem der niedrigeren Äste in Klimmzügen. Der 19-jährige Hassan kommt jeden Tag hierher zum Laufen und Trainieren. „Es ist der einzige grüne Ort zum Sport machen“, sagt er.

Eine seltene Szenerie in der grauen libanesischen Hauptstadt, bekannt für ihre konfessionell und sozial getrennten Nachbarschaften. Orte, an denen Menschen unabhängig von Konfession, Alter und Einkommen aufeinandertreffen, gibt es nur noch wenige in Beirut. Vor dem Bürgerkrieg (1975-1990) war das Zentrum der Stadt noch so ein Treffpunkt. Doch diese Zeiten sind vorbei. Downtown Beirut wurde im Zuge des Wiederaufbaus während der 90er Jahre von der privaten Gesellschaft Solidere entwickelt. Als der spätere Ministerpräsident und Solidere-Gründer Rafiq Hariri darauf drängte, den Wiederaufbau von privaten Investoren finanzieren zu lassen, gab es kaum Widerrede.

Eine Innenstadt für die Reichen und die Touristen

Wo früher der Beiruter Markt war, steht jetzt ein Shoppingcenter. Internationale Modeketten und Juweliere reihen sich aneinander. Der große Martyrs’ Square, ehemals Knotenpunkt des Bus- und Tramverkehrs und in den 60ern noch beliebtes Ziel für Kino- und Kaffeehausbesucher, verlor mit dem Krieg seine Bedeutung als alltäglicher Treffpunkt. Beirut Downtown ist eine Innenstadt, die für die meisten Beiruter keine Rolle mehr spielt. Die Plätze hier bieten reichen Libanesen und Touristen Platz für eine Shoppingpause, aber mit dem belebten, geschäftigen Zentrum vor dem Bürgerkrieg hat diese sterile Zone wenig zu tun.

Die Stadt hat nur diesen einen größeren Park: den Pinienwald, von den Beirutern Horsh Beirut genannt. Er liegt an der Schnittstelle zwischen Kernstadt und südlichen Vororten, grenzt an das mehrheitlich christliche, östlich gelegene Badaro und das sunnitische Viertel Tariq al-Jdeide im Westen. Die palästinensischen Camps Sabra und Shatila, in denen auch viele Syrer leben, sind nur einen Katzensprung entfernt.

Will man von einem Taxifahrer zum Horsh Beirut gebracht werden, kann es passieren, dass man erstmal ein klärendes Gespräch führen muss. „Wo ist denn hier der Eingang?“ fragt der Fahrer. Besonders etabliert scheint der Horsh im Bewusstsein der Bewohner noch nicht zu sein. Kein Wunder, denn er war 20 Jahre lang verschlossen. Genug Zeit, um die hohen Pinien und die Ruhe zwischen den Hügeln des Parks hinter den hohen Gitterstäben zu vergessen.

Beiruts einziger Park wird nach 20 Jahren zurückerobert

Nach Ende des Bürgerkriegs war der Wald zu Aufforstungs- und Renovierungszwecken geschlossen worden. Bombardements und unkontrollierte Abholzung hatten den Baumbestand deutlich reduziert. Doch auch nachdem die Pflanzen gewachsen und die Wege geebnet waren, blieb der Park verschlossen. Um den Park betreten zu können, brauchte man als Beiruterinnen eine Sondergenehmigung der Stadtverwaltung. Europäische Touristen hingegen wurden meist ohne Umstände in den Park gelassen.

Als Begründung hieß es von Seiten des Bürgermeisters, dass eine Öffnung zu Vermüllung führen würde und man die Pflanzen vor der Willkür der Besucher schützen müsse. Außerdem sei es wegen der heterogenen Nachbarschaft nicht möglich, für Sicherheit zu sorgen. Umgeben von friedlich picknickenden Familien, wirken die Sicherheitsbedenken aus heutiger Perspektive absurd. Hassan hat noch nie einen negativen Zwischenfall beobachtet. Mit einem Lächeln fügt er hinzu: „Der Park macht die Menschen positiv.“

2011 startete eine Koalition zivilgesellschaftlicher Organisationen, angeführt von der NGO Nahnoo („Wir“) die Kampagne „Horsh Beirut li kil el-Nas“ – „Horsh Beirut für alle Leute.“ Sie entwickelten Pläne für das Management des Parkes, organisierten öffentliche Picknicks und hielten Pressekonferenzen ab. Nach vier Jahren Kampagnenarbeit und Verhandlungen mit der Stadtverwaltung, wurde der Park zunächst an Wochenenden geöffnet. Ein halbes Jahr später von Montag bis Sonntag.

Doch lange konnten sich die Aktivistinnen nicht auf ihrem Erfolg ausruhen: 2016 begannen auf dem Parkplatz des Parks Bauarbeiten. Hier sollte ein Krankenhaus entstehen. Ein Deal mit ägyptischen Investoren. Bisher war es nicht erlaubt gewesen, auf dem Gelände zu bauen, doch die Stadtverwaltung erklärte das Terrain 2017 kurzerhand zu Bauland. Angeblich kam kein anderer Standort für das Gebäude in Frage. Es wurden Proteste organisiert, die Anwohner mobilisiert und Unterschriften gesammelt, doch das Krankenhaus wurde gebaut.

Familie ohne Wohnzimmer oder Zweck-WG?

Bei der Auftaktveranstaltung eines Wettbewerbs für urbane Photographie 2015 hält Mohammad Ayoub, Direktor und Mitbegründer von Nahnoo, einen Vortrag zum Thema öffentliche Räume. Sein Publikum sitzt im Halbdunkeln wie in einem Amphitheater im Halbkreis um ihn herum. Unter den überwiegend jungen Zuhörern sind viele Mitstreiter. „Wo trifft sich eine Familie noch, wenn sie kein Wohnzimmer hat?“, fragt Ayoub. „Wenn die Beirutis eine Familie wären, wo wäre ihr Wohnzimmer und wie viel wäre noch übrig davon?“, und: „Was passiert mit einer Gesellschaft, wenn es immer weniger öffentliche Räume als Treffpunkte gibt?“ Für Ayoub ist klar: Eine Stadt ohne öffentliche Treffpunkte ist eine fragmentierte Stadt ohne Austausch und sozialen Zusammenhalt.

Ayoub spricht frei und man merkt, dass er überzeugt ist von seiner Sache. Es fällt ihm nicht schwer, seine Zuhörer für sich zu gewinnen. Er wollte nie Aktivist werden, aber dann sei es eben so gekommen, sagt er. Es entsteht kein Zweifel, dass er hier den richtigen Job gefunden hat. Er gehört nicht zu den Menschen, die sich verunsichern lassen, wenn bei einer Kundgebung nur eine Handvoll Mitstreiter auftaucht, und er hat die richtige Mischung aus Optimismus und Hartnäckigkeit, die man braucht, wenn es darum geht, öffentliche Räume gegen Investoren zu verteidigen.

 

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Denn auch wenn sich der Familie-Wohnzimmer-Vergleich gut eignet, um neue Verbündete zu gewinnen, so gleicht Beirut wohl eher einer Zweck-WG, in der sich niemand wirklich um die Gemeinschaftsräume bemüht. Und in der viele auch ganz gerne aneinander vorbei leben. Zumindest die politische Elite kehrt in dieser WG hauptsächlich im eigenen Zimmer. Öffentlicher Raum ist hier nicht die einzige Gemeinschaftsaufgabe, die hintenangestellt wird, wie etwa die Müllkrise vor zwei Jahren zeigte.

Der Kampf um die Beiruter Strände

Aktuell zeigt sich das Verschwinden öffentlicher Räume vor allem an der Beiruter Küste. Noch in diesem Jahr wird ein neues Luxusressort eröffnet: Das Eden Bay Resort ist ein Projekt der Achour Holding, einer der großen Immobiliengesellschaften des Landes. Schauplatz des Pojekts ist der bisher öffentliche Sandstrand Ramlet al-Bayda.

Die Hochhäuser an der Beiruter Küste sind nicht neu: Schon vor dem Bürgerkrieg entwickelten sich die zentralen Viertel mit Meerblick zu Magneten für Immobiliengeschäfte. Die alten Villen wichen nach und nach Hotels und hohen Apartmentblocks. Während des Bürgerkriegs wurden solche Gebäude häufig unkontrolliert errichtet. In den 90ern galten private Immobiliengeschäfte dann als Garant für effizienten Wiederaufbau und Entwicklung.

Mittlerweile sind 80 Prozent der Küste von Beirut und dem umgebenden Regierungsbezirk Mount Lebanon privatisiert. Wer sich heute an einen sauberen libanesischen Strand legen möchte, zahlt in der Regel über 20 Dollar allein für den Zutritt. Das können sich die wenigsten leisten.

Als die Bauarbeiten für das neue Ressort begannen, formierte sich schnell Widerstand. NGOs, darunter auch Nahnoo, organisierten Proteste, Podiumsdiskussionen und klagten gegen das Projekt. Im November 2016 kam es bei Demonstrationen an der Baustelle zu Zusammenstößen zwischen Sicherheitskräften und Aktivisten.

Karim, ein Medizinstudent aus dem südlichen Beirut, war bei fast allen Protesten dabei. Meistens waren sie nicht viele, sagt er, „manchmal ein paar Dutzend, manchmal ein paar Hundert, kein Vergleich zu den Massenprotesten der Müllkrise.“ Oft waren mehr Bauarbeiter auf der Baustelle als Demonstrierende, erinnert sich Karim. „Sie wollten das Ressort so schnell wie möglich fertig bauen.“

Nachdem NGOs die Baugenehmigung angefochten hatten, entschied das Gericht drei Mal gegen das Projekt. Trotzdem wurde die Baustelle weiterhin polizeilich bewacht. In einem weiteren Verfahren wurde das Ressort schließlich genehmigt.

Für Karim ist das alles nicht sehr überraschend. Er erwartet nicht mehr viel von staatlichen Institutionen im Libanon „Es ist nicht verwunderlich, dass das Projekt am Ende genehmigt wurde, sondern eher, dass zunächst dagegen entschieden wurde. Sowas passiert nur selten. Das sind Glücksfälle.“ Trotzdem gehört Karim nicht zu denen, die aufgeben. Den Erfolg der Horsh-Beirut-Kampagne hat er mitverfolgt. Das Haus seiner Familie liegt in der südlichen Nachbarschaft des Parks.

An den felsigen Ausläufern südlich des Beiruter Taubenfelsens treffen sich Familien zum Sonntagsausflug, mutige Jungs springen von den Klippen, Fischer werfen ihre Angeln aus und Pärchen machen romantische Fotos im Sonnenuntergang.

Doch auch die Zukunft dieses Treffpunkts, genannt Dalieh, der nördlich an Ramlet al Bayda angrenzt, ist bedroht. Im Herbst 2013 wurden hier die ersten informellen Fischerhütten zerstört. Im April 2014 wurde ein fast 400 Meter langer Zaun entlang der Küste errichtet, der nur wenige schmale Zugänge frei ließ. Ein Symbol mit einer klaren Botschaft: Dalieh gehört euch nicht! Doch das wollten einige Aktivisten nicht auf sich sitzen lassen. Bei Protesten 2015 zerschnitten sie kurzerhand den Zaun.

 

 

2013 formierte sich ein Bündnis aus NGOs und Experten, mit dem Ziel, auf die Verdrängung der Fischer und die drohende Privatisierung aufmerksam zu machen: die Civil Campaign to Protect the Dalieh of Raouche. Die Befürchtungen der Aktivisten konkretisierten sich, als 2014 Pläne auftauchten, nach denen der niederländische Architekt Rem Koolhaas mit der Entwicklung von über 100.000 Quadratmetern von Dalieh betraut werden sollte.

Im März 2015 schrieb das zivilgesellschaftliche Bündnis einen internationalen Designwettbewerb aus, um den Investorenplänen konkrete Alternativen entgegenzusetzen. Das Ergebnis: Entwürfe, die sowohl die kulturelle als auch die ökologische Bedeutung von Dalieh aufgreifen und schützen. Für Karim ist die Kampagne ein Erfolg: „Bis jetzt wurde hier schließlich noch nichts gebaut.“ Trotzdem bleibt er skeptisch.

Was der Immobilienbranche nicht passt, wird passend gemacht

Die Beiruter Strände waren lange durch ein Gesetz von 1925 geschützt. Die Küste ist demnach bis zum höchsten Punkt, den die Wellen erreichen, öffentlich und darf nicht bebaut werden. Diese Regelung wurde seit den 60ern immer weiter aufgeweicht. Kurz vor Ende des Bürgerkriegs wurde der staatliche Schutz von Dalieh aufgehoben. 1995 gingen die felsigen Landzungen an drei Immobilienfirmen in der Hand des damaligen Premierministers Rafiq Hariri.

Karim hat genug von all den Luxushotels, die an der Beiruter Küste hochgezogen werden. Doch es geht ihm nicht nur darum. Wie der junge Arzt gehören viele der Demonstranten nicht zu den unmittelbar Betroffenen. Unter den Aktivisten, die sich für öffentlichen Raum und gegen die fortschreitende Privatisierung stark machen, sind viele Studenten, Architekten, Künstler, Intellektuelle.

Zu den Unterstützern der Dalieh-Kampagne gehören nicht nur Umweltorganisationen, sondern auch solche, die sich gegen Korruption und für mehr Transparenz einsetzen. Auch für die nach der Müllkrise gegründete Lokalpartei Beirut Madinati („Beirut, meine Stadt“) hat das Thema Priorität.

Der Kampf für mehr Grün und Meerblick für alle ist auch ein Kampf gegen eine neoliberale Politik, in der Privatisierung als die beste aller Entwicklungsstrategien gilt. Gegen eine politische Elite, die sich in intransparenten Verfahren in der Immobilienbranche bereichert. Und gegen die klientelistisch-konfessionellen Strukturen, in denen gesamtgesellschaftliche Anliegen keinen Platz haben. „Auch im aktuellen Wahlkampf für die Wahlen im Mai geht es meistens um Sicherheit und Außenpolitik, nicht um Fragen der öffentlichen Versorgung“, stellt Karim fest.

Ihm geht es hier auch um Gerechtigkeit. Er hat mitverfolgt, wie in dem südlich gelegenen Vorort Ouzai informelle Häuser zerstört wurden. Binnenflüchtlinge haben viele dieser einfachen Behausungen vor und während des Bürgerkriegs errichtet. Ohne Baugenehmigungen. „Die Projekte im Zentrum waren genauso illegal“, sagt Karim. Als Beispiel nennt er den schicken Jachthafen Zaitunay Bay – ebenfalls ein Projekt der Investmentfirme Solidere, das dem traditionsreichen Saint-Georges-Hotel den Meerzugang versperrt.

Ähnlich wie die Beirut Souks ist die Promenade, die von Jachten mit Inselstaatenkennzeichen und teuren Restaurants gesäumt wird, nicht als Treffpunkt für die Stadtbewohner konzipiert, sondern als Attraktion für reiche Touristen und Investoren. Die meisten Beiruter verirren sich nur selten in diese Parallelwelt. Die Häuser in Ouzai wurden abgerissen, die Luxusprojekte im Zentrum legalisiert. Für Karim spielt es deswegen keine Rolle mehr, was legal, was illegal ist.

Ein Spaziergang durch den Horsh wirkt gegenüber den sonst allgegenwärtigen konfessionellen und sozialen Trennlinien fast utopisch. Hier suchen alle das gleiche, egal aus welchem Viertel sie kommen und welcher Konfession sie angehören: ein bisschen Ruhe im Grünen. Der Straßenlärm verebbt. Stattdessen Vogelgezwitscher.

Auf einem Hügel haben die Freundinnen Nadine und Shaima zwischen den Bäumen eine Decke ausgebreitet. Die beiden sind extra aus Ost-Beirut hergekommen. Leise Indiemusik tönt aus der Box, die sie mitgebracht haben. Daneben liegen Jonglierbälle. So lässt es sich aushalten. Nur die Toiletten hier würden die beiden nicht benutzen: „Sie sollten öfter putzen. Es ist wirklich ekelhaft.“

Bei genauem Hinsehen zeigen sich Risse im Paradies: schmutzige Toiletten, ungepflegte Beete, überquellende Mülleimer, eingeschränkte Öffnungszeiten und ungeschulte Wärter, die auf ihren Pick-ups scheinbar aus Langeweile die Ruhe der Besucher stören. Der 76-jährige Rami ärgert sich nicht zum ersten Mal über die jungen Kerle: „Sie sollten lieber die Pflanzen pflegen, anstatt hier rumzufahren.“ Trotzdem kommt er so oft wie möglich in den Park und setzt sich auf seine Bank. Er erzählt von einer psychischen Erkrankung und dass es ihm helfe, herzukommen. „Ich brauche den Horsh“, sagt er.

 

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