Presseschau zur Wahl Macrons: Der Nahe Osten ist erleichtert bis entzückt

Von | | Ägypten, Algerien, Frankreich, Iran, Israel, Jordanien, Libanon, Marokko, Presseschau, Syrien, Tunesien.

Die Presse im Nahen Osten ist ganz hingerissen vom "neuen Jüngling Frankreichs" - zumindest teilweise. Foto: WORLD ECONOMIC FORUM/swiss-image.ch/Michele Limina/Flickr (CC BY-NC-SA 2.0)

Auch im Nahen Osten fieberten viele mit bei der Stichwahl zwischen Marine Le Pen und Emmanuel Macron. Besonders groß war das Interesse in jenen Staaten mit französischer Vergangenheit. Pressestimmen von Marokko bis Iran, gesammelt von Jan Altaner, Maximilian Ellebrecht, Amina Nolte, Maryam Roosta und Hauke Waszkewitz.

Bombentests im sicheren Herkunftsland Afghanistan?

Von | | Afghanistan.

Gruppenbild mit Bombe: US amerikanische Soldaten im Tangi Valley in der Wardak Provinz in Afghanistan, Juni 2010. Foto: De'Yonte Mosley, U.S. Army.

Am vergangenen Donnerstag setzten die USA ihre größte nicht-nukleare Bombe, die MOAB, in Afghanistan ein. Die Folgen für die Region sind noch unklar und manche Stimmen bezweifeln die Notwendigkeit des Einsatzes. Ein kritischer Überblick zusammengestellt von Moshtari Hilal.

Syrische Kunst und sozialer Wandel: „Kunst hilft uns, die Zukunft des Landes neu zu denken“

Von | | Kultur, Syrien.

Szene aus der Performance Above Zero im Sunflower Theatre in Beirut, die von Ettijahat – Independent Culture gefördert wurde. Die Aufführung fand im April 2016 im Rahmen der Veranstaltung Focus Syria statt. Bild: Antoine Entabi.

Syriens Kulturszene wird seit 2011 immer weiter in Mitleidenschaft des Konflikts gezogen. Ettijahat – Independent Culture versucht, Rahmenbedingungen für die Arbeit syrischer Künstler_innen zu schaffen. Mit Leonie Harsch spricht der Direktor in Beirut über die Bedeutung von Kunst in politischen Prozessen und ihren Einfluss auf Diskurse über Flucht. English version included