I still see light at the end of the tunnel, part 2

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This graffiti on the Israeli separation barrier is from 2007, the restrictions on the freedom of movement for Palestinians however persist until today. Photo: Filippo Minelli/Flickr (CC BY-NC-ND 2.0)

Restrictions on freedom of movement play a pivotal role in the Israeli occupation of Palestine. The first part of this article explored the impact of those restrictions on Palestinian national identity. This second part now addresses responses of state and non-state actors to press for rights for Palestinians, including through Boycott, Divestment and Sanctions (BDS). weiterlesen…

I still see light at the end of the tunnel

Von | | Israel, Menschenrechte, Palästina, Studierende schreiben für Alsharq | Kein Kommentar

This graffiti on the Israeli separation barrier is from 2007, the restrictions on the freedom of movement for Palestinians however persist until today. Photo: Filippo Minelli/Flickr (CC BY-NC-ND 2.0)

Restrictions on freedom of movement play a pivotal role in the Israeli occupation of Palestine. To examine how those restrictions work and what effects they have, this article is divided into two parts. The first explores their impact on Palestinian national identity. The second part will address responses of state and non-state actors to press weiterlesen…

Iran und der Atomkonflikt: Prinzipiell zu einer Lösung bereit

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Wien, Juni 2014: Das Interesse an den Verhandlungen zum iranischen Atomprogramm hält an - was dabei heraus kommt, bleibt dagegen offen. Photo: AFP PHOTO/SAMUEL KUBAN (CC)

Noch immer ist der Atomkonflikt zwischen dem Iran und dem Westen nicht abschließend gelöst. In seinem Buch Atommacht Iran – die Geburt eines nuklearen Staates liefert der britische Journalist David Patrikarakos eine facettenreiche Gesamtdarstellung der Geschichte des iranischen Atomprogramms, die sehr viel länger ist, als der rund zehnjährige Konflikt darüber. Eine Rezension von Henning Schmidt

Wider den Tweet – Warum die Sperrung von Twitter und YouTube Erdoğan nicht schwächt

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Weithin untersagt, aber nicht minder wichtig: Proteste über soziale Medien in der Türkei. Photo: Wikimedia

Am 1. Mai veröffentlichte die amerikanische Nichtregierungsorganisation Freedom House ihr Ranking zur globalen Pressefreiheit. Die türkische Pressefreiheit wurde zum ersten Mal von „teilweise frei“ auf den Status „nicht frei“ degradiert. Trotz der anhaltenden Proteste sowie der Sperrung von Twitter und YouTube wurde die Regierung Erdoğans jedoch zeitgleich mit einem Erdrutschsieg im Amt bestätigt. Wie das? weiterlesen…

Ägyptische JournalistInnen im Fadenkreuz

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Nach dem Sturz Mursis im Juni vergangenen Jahres wird in der polarisierten Stimmung auch die Situation für ägyptische JournalistInnen immer schwieriger. Nicht nur wird die Ausübung ihrer Arbeit durch staatliche Repressionen und Gewalt behindert, auch werden sie zunehmend von anderen BürgerInnen verbal und körperlich angegriffen. Unsere Gastautorin Anja Schmidt berichtet.

Debatte: Beschneidungsgegner im Islam?

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Vor gut zwei Jahren löste das Kölner Landgericht eine heftige Kontroverse aus, indem es die Knabenbeschneidung ohne medizinische Notwendigkeit zum Straftatbestand der Körperverletzung erklärte. Schnell bekam die Debatte den Tenor: „‚Wir‘ als aufgeklärte Gesellschaft gegen ‚Die‘ als Rückwärtsgewandte, die nicht hinterfragen“. Dieser Denkansatz ist falsch, argumentiert Fabian Schmidmeier, da die Beschneidung innerhalb der muslimischen Welt selbst weiterlesen…

R4BIA – Eine Counter-Revolte unter türkischen Vorzeichen

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Das Massaker von Rabaa al-Adaweyya einen Monat nach dem Sturz des ägyptischen Präsidenten Mohammed Mursi am 3. Juli 2013 rief eine neue Welle des Aufbegehrens ins Leben – die Counter-Revolte „R4bia“ entstand. Diese Gegenbewegung zum Militärputsch hat große Teile ihrer stärksten Anhänger nicht etwa in Ägypten, sondern im türkischen „Brudervolk“. Die Regierung dort versucht, diese weiterlesen…

Kurdistan-Irak: Eine Region im Wandel

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Beheimatet in der Türkei, dem Iran, Irak und Syrien wird das kurdische Volk oft als die weltweit größte Ethnie dargestellt, die über keinen eigenen Staat verfügt. Im Zuge des Bürgerkrieges in Syrien und der neuen Kurdenpolitik der Türkei zeichnet sich nun jedoch Bewegung in der „kurdischen Frage“ ab. Eine Analyse in zwei Teilen – zu weiterlesen…

Islambild in deutschen Medien: schwer depressiv mit Katersymptomen

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Konfliktorientiert, kulturalistisch, gewaltzentriert: so könnte man das Bild von Islam und arabischem Raum in der deutschen Presse zusammenfassen. Eine Studie zeigt: Die oftmals vereinfachende Berichterstattung hat sich auch im Zuge des sogenannten Arabischen Frühlings kaum verändert. Doch zumindest einige Leitmedien waren lernfähig. Ein Gastbeitrag von Patrick Stegemann

Kurdistan-Irak: Selbstbestimmung ohne Umkehr

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Die Kurden im Norden des Irak drängen mit Nachdruck nach Selbstbestimmung. Dabei gibt es zahlreiche Streitpunkte mit der irakischen Zentralregierung; zudem ist die Auseinandersetzung von dem sich verändernden regionalen Machtgefüge beeinflusst. Teil I einer zweiteiligen Analyse zu den Chancen und Schwierigkeiten einer Unabhängigkeit Kurdistan-Iraks. Von Annette Kammerer, Alexander Sacharow, Jonathan Hackenbroich und Niko Neumann.

Mittendrin statt nur dabei! Die Arbeiterklasse in den ägyptischen Aufständen 2011 und 1919

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Als die Menschen 2011 auf den Tahrir-Platz strömten, forderten sie das Ende der Mubarak-Despotie, aber auch „Brot, Freiheit und Würde“. Die Arbeiterbewegung spielte eine tragende Rolle, doch nun scheinen ihre Forderungen nach sozialer Gerechtigkeit im Sande zu verlaufen. Wiederholt sich die Verdrängung des Sozialen aus der Revolution von 1919? Ein Gastbeitrag von Dominik Reich.

Die „neue“ Gewalt im Irak: Kein Krieg, aber auch kein Frieden

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Eine Serie von Anschlägen in Bagdad und Erbil weckt in diesen Tagen abermals die Sorge vor dem Ausbrechen eines irakischen Bürgerkriegs. Während die Welt nach Syrien blickt, versinkt der Nachbarstaat Irak erneut in Chaos und Gewalt. Doch so lange die konfessionellen Spaltungen anhalten, wird sich daran nur wenig ändern. Von Alexander Möckesch

Rouhanis Signale an den Westen – Zeichen der Entspannung?

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Mit der Ernennung Mohammed Javad Zarifs zum neuen Chefunterhändler des iranischen Atomprogramms und Außenminister in Personalunion wie auch der Berufung Ali Shamkhanis zum neuen Sekretär des iranischen Sicherheitsrates sind die wichtigsten Personalentscheidungen Präsident Rouhanis vorerst abgeschlossen. Rouhani sendet damit ein Signal für die Bereitschaft zur Entspannung der Beziehungen an den Westen und die Golfstaaten. Die weiterlesen…

Israels Kommunisten, der Konflikt in Syrien und die Frage des Internationalismus – Vergangenheit und Gegenwart

Von | | Analyse, Israel, Mashreq, Palästina, Studierende schreiben für Alsharq, Syrien | Kein Kommentar

CHADASCH-Plakat in Israel (Foto: Shira Golding)

Seit ihrer Gründung war die Kommunistische Partei Israels (HaMiflaga HaKommunisit HaIsraelit) die einzige programmatisch binationale Partei in Israel. Doch die Geschichte der Partei ist von Spaltungen geprägt, in der Regel entlang nationaler Fronten. Und auch in der jüngsten Diskussion über ihre Positionierung zum Syrien-Konflikt kann die Partei das Erbe der Vergangenheit nicht abschütteln. Ein Gastbeitrag von Adrian weiterlesen…

„Der Nahostkonflikt bleibt indes der Preis für die jüdische Nationalstaatlichkeit“ – eine Rezension

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In ihrem neuen Werk Das zionistische Israel – Jüdischer Nationalismus und die Geschichte des Nahostkonflikts setzt sich Autorin Tamar Amar-Dahl ideologiekritisch mit der Geschichte israelischer Sicherheitspolitik auseinander. Im Zentrum der Analyse steht die innere Verfasstheit und Entwicklung Israels – ein Fokus der zugleich Stärke und Schwäche des Buches ist. Eine Rezension von Sebastian Kunze