Internationales Recht, Un-Recht und die Besatzung Palästinas, Teil 2

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Internationales Recht soll universell gültig sein – dessen Geltung aber ist lokal umstritten. Das ist die zentrale Ambivalenz, derer sich die israelische Besatzung Palästinas bedient, um Un-Recht abzuwickeln. Doch wie funktioniert das im Detail – und wie kann Recht dabei überhaupt geltend gemacht werden? Mit diesen Fragen beschäftigen wir uns in einem Artikel, der aus weiterlesen…

Internationales Recht, Un-Recht und die Besatzung Palästinas

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Internationales Recht soll universell gültig sein – dessen Geltung aber ist lokal umstritten. Das ist die zentrale Ambivalenz, derer sich die israelische Besatzung Palästinas bedient, um Un-Recht abzuwickeln. Doch wie funktioniert das im Detail – und wie kann Recht dabei überhaupt geltend gemacht werden? Zu diesen Fragen veröffentlichen wir in den kommenden Tagen einen Artikel, weiterlesen…

Die palästinensische Befreiungsbewegung und was davon übrig bleibt

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Die palästinensische Freiheitsbewegung dauert bereits mehr als 60 Jahre an – und wird bei anhaltender israelischer Besatzung auch noch weiter bestehen. Doch durch die Oslo-Abkommen wurde sie nachhaltig geschwächt. Das wird vor allem mit Blick auf die aktuelle soziale und politische Situation in den palästinensischen Gebieten klar. Von Tamara Tamimi.

Israel und die Oslo-Abkommen: große Interessen, wenig Unterstützung

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Die unterschiedlichen israelischen Regierungen haben den Oslo-Prozess mal mehr, mal weniger befördert. Dabei ging es vor allem um politische Interessen. Doch eine breite öffentliche Unterstützung für die Verhandlungen hatten die Verantwortlichen nicht sichern können. Darunter haben die Bemühungen um eine Lösung des israelisch-palästinensischen Konfliktes bis heute gelitten. Von Doron Gilad.

Die palästinensische Wirtschaft zwischen Besatzung und internationaler Abhängigkeit

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Auch 20 Jahre nach Oslo ist im Jahre 2013 eine eigenständige, lebensfähige palästinensische Ökonomie mit voller Verfügungsgewalt über die eigenen Ressourcen und mit souveräner Entscheidungsgewalt nicht in Sicht. Die fortwährende israelische Besatzung stellt das zentrale Entwicklungshindernis dar. Für den Großteil der Bevölkerung, insbesondere in Gaza, haben sich die Lebensumstände nicht verbessert. Nur die jährlichen internationalen weiterlesen…

Themenschwerpunkt Sprachlos?! Teil V: Kafranbel – wie eine syrische Kleinstadt weltweiten Ruhm erlangte

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Von Zuher Jazmati (berichtet aus Kairo) und Schluwa Sama (aus London). Kafranbel ist eine Kleinstadt in der nordwestlichen Provinz Idlib. Nur knapp 15.500 Einwohner leben hier. War der Ort vor der Revolution auch bei vielen Syrern noch unbekannt, so ist Kafranbel zum kreativen Zentrum der syrischen Revolution geworden. Die Kafranbilis malen einfallsreiche, oft beißend sarkastische weiterlesen…

Themenschwerpunkt Sprachlos?! Teil III: Die Macht der Perle – Wie sich die Protestbewegung in Bahrain den Perlenplatz aneignete

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Wer kennt den Perlen-Platz? Während in den USA und Europa bis vor zwei Jahren kaum jemand den Tahrir-Platz, geschweige denn seinen Standort oder seine Bedeutung kannte, ist er heute weltberühmt. Auch für viele Ägypter war er trotz seines stolzen Namens und seiner Historie bis zum 25. Januar 2011 nicht mehr als eine U-Bahn-Haltestelle. Inzwischen aber weiterlesen…

Themenschwerpunkt Sprachlos?! Teil II: Türkische Journalisten auf Hetzjagd

Von | | Im Fokus, Serie, Türkei | 3 Kommentare

Türkische Medien haben ein Problem – nicht nur aufgrund des extrem niedrigen Niveaus der Pressefreiheit, sondern auch, weil die Medien voller Hass und Diskriminierung stecken. Eine türkische NGO arbeitet heraus, wer die häufigsten Opfer davon sind: Kurden, Christen und Juden. Das Projekt zeigt erste Erfolge – doch die Organisatoren bleiben skeptisch.