Mein Fazit nach drei Jahren Afghanistan: engagiert bleiben!

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Deutsche Polizisten als Ausbilder im Einsatz in Afghanistan. Foto: isafmedia (CC)

Hastig zogen die Koalitionsmächte 2001 in den Krieg gegen Afghanistans Taliban. Den Aufbau eines neuen Staatswesens sollen dort auch ausländische Entwicklungshelfer_innen und Berater_innen vorantreiben. Kristin Höltge arbeitete über drei Jahre für die GIZ in Kabul. Ein frustrierender Job? Nicht, wenn man sich realistische Ziele setzt, erklärt sie im Alsharq-Interview.

Bürger, Journalist? Erfahrungen eines ägyptischen Fotografen

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Als Fotograf erlebte Roger Anis Wut, Enthusiasmus und Alltag der Umstürze in Ägypten hautnah mit. Dieses Bild entstand im Juni 2013 in Kairo. Foto: Roger Anis (C)

Der zweite Tag der ägyptischen Präsidentschaftswahlen geht heute über die Bühne. Dann ist auch Roger Anis wieder im Einsatz. Der 27-jährige begann seine Arbeit als Fotojournalist in Kairo ein Jahr vor Beginn der Proteste gegen das Mubarak-Regime. Die politischen Ereignisse der vergangenen drei Jahre veränderten das Land, seine Arbeit und seinen persönlichen Werdegang. Im Interview weiterlesen…

Braucht Israel besondere „Erklärungspolitik“? Ein Interview mit Davidi Hermelin

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Werbung, die unter die Haut geht. Dieser Mann wirbt sogar in seinem Nacken für Israel. Foto: Tobias Pietsch

Wie kaum ein anderes Land investiert Israel in staatliche Öffentlichkeitsarbeit, um ein positives Selbstbild im Ausland zu fördern. Hasbara, wörtlich „Erklärung“, ist der hebräische Begriff für diese Informationspolitik. Über Sinn und Inhalt des Konzepts spricht Davidi Hermelin, Leiter des Zentrums für Public Diplomacy und Hasbara.

Ägypten nach Mubarak: “Wir wollten auch etwas tun, das war allen klar”

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Die gesellschaftspolitische Debatte um die ägyptische Revolution bleibt nicht allein auf Ägypten beschränkt. Studierende der Universität Hamburg engagieren sich zum Beispiel im Verein „liqa“ („Begegnung“). Sie bieten Workshops für demokratische Partizipation und Medien in Ägypten und Tunesien an. Alsharq sprach mit Katharina Mennrich über die Herausforderungen für die Arbeit des Vereins.

Ägypten: wer das Sagen hat

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Deutsche Welle: Shabab Talk vom 5. November 2013

Diese Woche wurde auf der Deutschen Welle Arabic der „Shabab Talk“ ausgestrahlt, eine politische Diskussionsrunde, zu der auch Alsharq eingeladen war. Der Verlauf der Diskussion gibt einen guten Einblick in die gegenwärtigen Verhältnisse in Ägypten – vor allem, weil sie zeigt, wer mit welchen Themen die Auseinandersetzung bestimmt.

„Unser München heißt Oslo“ – Interview mit dem Siedler-Aktivisten Elyakim Haetzni

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Alsharq-Serie: 20 Jahre Oslo-Abkommen

Die im Westjordanland nach 1967 errichteten israelischen Siedlungen gelten völkerrechtlich als illegal und stellen ein zentrales Hindernis für die Lösung des Nahostkonfliktes dar. Während der Status der Siedlungen von den Oslo-Verhandlungen prominent ausgespart wurde, sind sie in den vergangenen 20 Jahren stetig gewachsen. Durch die Siedlungen soll der jüdisch-israelische Anspruch auf das ganze Land zwischen weiterlesen…

„Oslo war ein Versagen der Palästinenser“ – Interview mit dem palästinensischen Intellektuellen Ghasub Nasser

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Alsharq-Serie: 20 Jahre Oslo-Abkommen

Der Ingenieur Ghasub Nasser gehört keiner palästinensischen Partei an, sondern dem intellektuellen Selbstverständnis nach nur der „säkular, demokratischen, unparteiischen Fraktion Palästina“. Der lutheranische Christ engagiert sich seit Jahrzehnten für die Befreiung Palästinas und lehnte daher den Oslo-Prozess von Anfang an ab. Die Lebenssituation der meisten Palästinenser hat sich mit Oslo verschlechtert. Nasser hat dies vorausgesehen weiterlesen…

20 Jahre Oslo: Stärke zeigen, um sicher sein zu können – Interview mit dem israelischen Schriftsteller Aharon Megged

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Alsharq-Serie: 20 Jahre Oslo-Abkommen

Aharon Megged, der mehr als 30 Bücher schrieb, ist einer der berühmtesten Autoren Israels. Seine dezidierte Meinung zum Nahost-Konflikt weicht von der vieler linksliberaler Schriftsteller-Kollegen ab, findet dafür aber viel Anklang im israelisch-jüdischen Mainstream. Im Angesicht der anhaltenden arabischen Bedrohung müsse Israel militärische Stärke demonstrieren, um weiter als Staat bestehen zu können, so Megged im weiterlesen…

“Politik ist ein schmutziges Geschäft” – Interview mit dem Generalsekretär der palästinensischen Regierung Dr. Fawaz Akel

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Fawaz Akel (Mitte) an der Al Najah Universität in Nablus, 2009. Foto: Henk Eijkman (CC)

Die Palästinensische Autonomiebehörde im Westjordanland ist seit bald fünf Monaten ohne vereidigte Regierung. Im Übergangskabinett laufen seit Juni die Fäden der Politik bei Dr. Fawaz Akel zusammen. Alsharq sprach in Nablus mit dem neuen Generalsekretär der Regierung, der sich mit Stolz einen Technokraten nennt.

“We are holding our breath” – Interview with Dr Haidar Eid on current concerns in Gaza

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Eine Patrouille der israelischen Armee vor der Grenzanlage zum Norden Gazas. Foto: Tobias Pietsch

Negotiations between the Palestinian Authority and the Government of Israel have resumed. Officials are meeting in Jerusalem and the West Bank. But where is Gaza in all this? Alsharq has spoken with Haidar Eid, political activist in Gaza, about current political developments, the Hamas government in limbo and visions for the future of Gaza. Dr Haidar Eid is a founding weiterlesen…

“Syrian Salafis got much more conservative” – Interview with Thomas Pierret, Part I

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Raqqa, April 2013: with the increasing
military gains of Islamist groups, white and black flags appear now more
often next to the flag of the Revolution in public space. Photo: cc Beshroffline / flickr.

The Salafi movement is not new to Syria and has a long history of anti-authoritarian struggle- against religious elites, the French occupation and recently against the regime of Bashar al-Assad. Alsharq met Thomas Pierret to discuss how the movement has changed and in what sense it was influenced by the policies of the Assad-regime. Thomas weiterlesen…

Elias Khoury: “Die Zeit ist nicht reif für einen libanesischen Bürgerkrieg”

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Elias Khoury - Bild: CC Wikicommons / Suz

Beim Beginn des libanesischen Bürgerkriegs im Jahr 1975 war Elias Khoury in Beirut, ein Aktivist auf Seiten der PLO. Im Gespräch mit Alsharq erklärt der libanesische Autor und Intellektuelle, warum im Libanon bis auf weiteres kein Bürgerkrieg zu erwarten ist – und warum geistliche Führer in dem konfessionellen Konflikt nichts ausrichten können.

“Kein glücklicher Tag für die irakische Demokratie” – ein Interview mit Charles Tripp (Teil II)

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Iraks Premierminister Nouri al-Maliki im TV. Foto: flickr/Al Jazeera English

Im vierten Teil des Alsharq-Schwerpunktes zum Irak diskutiert Ansar Jasim mit dem Nahostwissenschaftler Charles Tripp von der School of Oriental and African Studies in London aktuelle politische Entwicklungen im Irak. Steuert das Land geradewegs auf eine neue Diktatur zu? Fortsetzung des Interviews “Kein glücklicher Tag für die irakische Demokratie” – ein Interview mit Charles Tripp (Teil weiterlesen…

“Kein glücklicher Tag für die irakische Demokratie” – ein Interview mit Charles Tripp (Teil I)

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Straßenszene in Bagdad. Foto: flickr/jeff werner

Im dritten Teil des Alsharq-Schwerpunktes ”Irak – Zehn Jahre danach” wirft Ansar Jasim im Interview mit Charles Tripp einen Blick auf den Weg in den Irak-Krieg. Die Missachtung der irakischen Gesellschaftsstruktur durch die Invasoren, das wird deutlich, hat sich fatal auf das Land ausgewirkt. Charls Tripp, Professor für Middle East Politics an der Londoner School of Oriental weiterlesen…