Die Trennung der Jabhat al-Nusra von Al-Qaida: Alter Wein in neuen Schläuchen?

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Kämpfer der Al-Nusra-Front und ein Kommandant der Freien Syrischen Armee in Maarrat al-Nu'man, 11. März 2016. Foto: Voice of America / CC BY 3.0.

Mit der Trennung von Al-Qaida zielt die Al-Nusra-Front darauf ab, ein zentraler Akteur innerhalb der syrischen Oppositionsbewegung zu werden und vollzieht gleichzeitig eine Neufirmierung in Jabhat Fath al-Sham. Ob dieser Schritt Erfolg bringt ist fraglich, mehren sich doch die Stimmen, die diese Entscheidung als rein taktisches Manöver abtun. Von Alexander Möckesch

Serie: 10 Jahre nach dem Krieg – Perspektiven aus Israel

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Die südlichen Vororte Beiruts wurden während des Krieges stark bombardiert (Foto: privat (C))

Welche persönlichen Erinnerungen haben die Menschen im Norden Israels an den Krieg vor zehn Jahren? Wie wirkt sich der Krieg auf die heutige israelische Tagespolitik aus? Fürchten die Israelis eine erneute Konfrontation? Alsharq sprach mit fünf jüdischen und arabischen Israelis aus Haifa und Galiläa über das Erlebte und ihre Hoffnungen für die Zukunft.

Serie: 10 Jahre nach dem Krieg – Erinnerungen und Ausblicke aus dem Libanon und aus Israel

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Die südlichen Vororte Beiruts wurden während des Krieges stark bombardiert (Foto: privat (C))

Es war ein Krieg mit Ansage – und doch waren alle Beteiligten überrascht, als er losbrach: Der „Juli-Krieg“, „34-Tage-Krieg“ oder eben der „Sechste arabisch-israelische Krieg“, der vor zehn Jahren im Sommer zwischen Israel und der Hisbollah wütete. Alsharq beleuchtet die Eskalation in einer Mini-Serie aus der Perspektive von Betroffenen im Libanon und in Israel.

»A Friend for All«? Thoughts on Emirati Aid to the Middle East and Central Asia

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Photo: Danae Panissie.

Contextualized within the discussion on authoritarian persistence in the Middle East, this article depicts the UAE’s disbursement of foreign aid to partner countries in the Middle East and Central Asia. It discusses the political rationality and commercial calculations behind the donors’ motivation to deliver aid to whom and why, as well as the risks and weiterlesen…

Presseschau zum Putschversuch in der Türkei: „Wird das ‚Kasernen-Moscheen-Dilemma‘ nie enden?“

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Die Türkei blickt auf eine weitreichende Militär-Geschichte zurück, die türkische Armee zählt auch heute noch zu den größten der Welt. Foto: Einnahme Izmirs 1922, public Domain.

Der Putschversuch und die anschließende Verhaftungswelle in der Türkei dominieren die Schlagzeilen europäischer Medien. Auch im Nahen Osten und in der Türkei stehen die Ereignisse vom Wochenende im Zentrum der Berichterstattung. Alsharq fasst Kommentare von Journalist_innen aus Ägypten, Iran, Israel, Libanon, Syrien und der Türkei selbst zusammen.

Kein Staat, nirgends

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"Nieder mit Bashar" (liyaskuṭ Baššār), Syrien April 2011. Photo: jan Sefti / CC BY-SA 2.0.

Fünf Jahre Bürgerkrieg in Syrien – und das Fazit ist verheerend: Das Land ist zerstört, die Wirtschaft am Rande des Zusammenbruchs, große Teile der Bevölkerung auf der Flucht. Das Assad-Regime gibt sich militärisch und politisch stark – und hat doch von einem Sieg ebenso viel zu befürchten wie von einer Niederlage. Von Bente Scheller

The end of an ice age? – The most important answers to the Turkish-Israeli agreement

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MV Mavi Marmara leaving Antalya for Gaza on May 22, 2010. The Israeli attack on the ship caused a diplomatic crisis between Turkey and Israel. Foto: CC BY-SA 2.0 / Adambro.

Turkey and Israel have concluded an agreement to normalize their relationship after six years of conflict over the deadly Israeli raid on the Mavi Marmara ship which had carried aid and activists to the Gaza Strip in 2010. Gabriel Mitchell answers for Alsharq the most important questions regarding the deal.

Brexit-Presseschau: Palästina, Israel, Großbritannien – alle haben verloren

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Die Fahnen der Mitgliedsstaaten der Europäischen Union - inklusive Großbritannien. Foto: Rama / CC BY-SA 2.0 fr.

Warum hat eine Mehrheit der Briten für den Ausstieg aus der Europäischen Union gestimmt? Diese Frage beschäftigt auch die Kommentatoren und Berichterstatter in der MENA-Region. Eine Presseschau von Iran über Israel bis nach Algerien von Sören Faika, Amina Nolte, Laura Overmeyer und Bodo Straub.

Die Paradoxie eines Konflikts – Über das Attentat am Sarona Markt in Tel Aviv

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Ort des Anschlags: das Sarona-Viertel in Tel Aviv. Foto: flickr/BORIS G (CC 2.0 BY-NC-SA)

Am 8. Juni erschossen zwei palästinensische Terroristen im Stadtzentrum von Tel Aviv vier Menschen, 19 weitere wurden teils schwer verletzt. Nach einer Welle von Messerattacken im letzten halben Jahr, ist dieser Anschlag nicht nur von neuem Ausmaß, sondern offenbart auch einmal mehr die Widersprüchlichkeit des stetig schwelenden Nahostkonflikts. Von Katharina Konarek

Schlimmer geht’s immer – Fragen und Antworten zur Kabinettsumbildung in Israel

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Verteidigungsminister Lieberman hat enge Kontakte zu Putin und Russland. Foto: flickr/israel-mfa CC 2.0

Die säkular-nationalistische Partei Yisrael Beitenu ist wieder Teil der Koalition um Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, ihr Vorsitzender Avigdor Lieberman wieder Minister. Welche Auswirkungen hat die Kabinettsumbildung auf den politischen Prozess in Israel und den israelisch-palästinensischen Konflikt? Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Beirut Madinati im Gespräch: Die regierenden Parteien haben Angst

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Die Kandidat_innen von Beirut Madinati auf einer Wahlkampfveranstaltung. Foto: Hussein Baydoun (C).

Beirut hat seinen Stadtrat gewählt, mit sehr geringer Wahlbeteiligung und einem knappen Ergebnis für den Zusammenschluss der herrschenden und auf nationaler Ebene so uneinträchtigen Parteien. Als neue Kampagne hat Beirut Madinati dennoch für Wirbel gesorgt. Diana Beck hat mit einer Kandidatin über die Wahlen, demokratische Prozesse und zukünftige Projekte gesprochen.

Kommunalwahlen im Libanon: Beirut Madinati gegen das Establishment

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Proteste gegen die Müllkrise in Beirut Ende August 2015. Foto: Joelle Hatem (CC BY-NC-ND 2.0)

Libanon wählt – zum ersten Mal seit sechs Jahren. Zwar nur Kommunalwahlen, aber mit Signalwirkung. Denn auch wenn die säkulare Liste Beirut Madinati (Beirut, meine Stadt) nicht die gemeinsame Liste des politischen Establishments schlagen konnten, zeigen die Wahlen dennoch auf: Es gibt ein Potenzial für Wandel in der libanesischen Politik. Aus Beirut berichtet Jan Altaner