Capoeira in Palästina: Das Recht auf Bewegungsfreiheit

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Capoeira auf den Dächern Ramallahs. Photo: https://capoeirapalestine.wordpress.com

Die traditionelle afro-brasilianische Kampfkunst Capoeira entstand aus dem Kontext des Widerstands gegen Sklaverei und Rassismus in Brasilien. In einem persönlichen Bericht schildert der Palästinenser Ramzy Natsheh, wie Capoeira sein Leben verändert hat und weshalb es für ihn nicht nur eine Sportart, sondern ebenso ein Mittel des friedlichen Widerstands ist.

I still see light at the end of the tunnel, part 2

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This graffiti on the Israeli separation barrier is from 2007, the restrictions on the freedom of movement for Palestinians however persist until today. Photo: Filippo Minelli/Flickr (CC BY-NC-ND 2.0)

Restrictions on freedom of movement play a pivotal role in the Israeli occupation of Palestine. The first part of this article explored the impact of those restrictions on Palestinian national identity. This second part now addresses responses of state and non-state actors to press for rights for Palestinians, including through Boycott, Divestment and Sanctions (BDS). weiterlesen…

I still see light at the end of the tunnel

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This graffiti on the Israeli separation barrier is from 2007, the restrictions on the freedom of movement for Palestinians however persist until today. Photo: Filippo Minelli/Flickr (CC BY-NC-ND 2.0)

Restrictions on freedom of movement play a pivotal role in the Israeli occupation of Palestine. To examine how those restrictions work and what effects they have, this article is divided into two parts. The first explores their impact on Palestinian national identity. The second part will address responses of state and non-state actors to press weiterlesen…

„Ich schäme mich für meine Gefühle“ — Stimmen aus Israel und Palästina

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Heikel und politisch: Gesicht bewahren, Gefühle zeigen. Photo: Frankieleon/Flickr (CC BY 2.0)

Seit Beginn der Gewalteskalation Anfang Oktober dominiert in Israel und Palästina die Angst. Wir haben vier jüdischen Israelis, zwei palästinensischen Israelis und zwei Palästinensern aus den besetzten Gebieten dieselben Fragen zu den jüngsten Entwicklungen gestellt. In den Antworten kommen starke, bewegende, aggressive und nachdenkliche Stimmen zu Wort, die sonst in den Medien kaum Gehör finden.

Presseschau zu den Anschlägen in Paris: Terror hier – und dort

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Inspiriert von dem Künstler Jean Jullien und auf Forderung in den Sozialen Medien, die Anschläge in Beirut nicht zu vergessen, schuf Kristian Labak dieses Bild (C: @krustabred).

In den medialen Reaktionen aus der arabischen Welt, Israel und Iran auf die furchtbaren Anschläge in Paris wird viel Anteilnahme und Trauer deutlich. Dabei werden insbesondere die vermeintlichen Gründe kontrovers diskutiert und die Doppelmoral in Bezug auf die Bewertung und Verurteilung terroristischer Akte durch westliche Staaten beanstandet.

Wer interessiert sich für die 20 Prozent? Deutschland, Israel und seine palästinensische Minderheit

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Gut lachen? Premierminister Netanjahu und Kanzlerin Merkel. Photo: Israelisches Außenministerium/Moshe Milner (CC-BY-NC-2.0)

Die deutsche Israelpolitik ist geprägt vom Vermächtnis des Holocaust. Die Regierung leitet hieraus eine „Friedenspolitik“ der historischen Verantwortung ab. Diese ist jedoch nur dann glaubwürdig, wenn sie sich nicht nur gegen die Besatzung der palästinensischen Gebiete, sondern auch die Diskriminierung und Ausgrenzung ethnischer Minderheiten in Israel ausspricht. Von Nancy Waterstraat

Seite an Seite, bis der Messias kommt

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Yoseph Daitsh ist strenggläubiger Jude und einer der einflussreichsten Männer Jerusalems. Im Alsharq-Interview sprach der Erste Vizebürgermeister der Stadt vergangenes Jahr über religiöse Spannungen, seine ultraorthodoxe Wählerschaft und die ersehnte Rückkehr des Messias. Anlässlich der aktuell laufenden Koalitionsverhandlungen gibt das Interview Einblick in die Politik der Ultraorthodoxen im Land.

Presseschau zur Wahl: Netanjahu hat gewonnen, Israel verloren

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Israel hat gewählt und Netanjahus Politik ein klares Votum erteilt. Während israelische Kommentare darauf verweisen, die Hoffnungen der Linken nicht ganz schwarz zu sehen, zeigen sich arabische Medien schockiert von der zwischenzeitlichen Abkehr der Zwei-Staaten-Lösung und fordern die Weltgemeinschaft auf, ihre Position gegenüber Israel zu ändern. 

Warum ich für die „Gemeinsame Liste“ stimme

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"Ich bin ein Araber, und ich habe einen Namen. Mein Name ist Ayman Odeh." Ausschnitt eines Wahlplakats. Plakatrechte: Hadash (C)

Zum ersten Mal in der Geschichte des israelischen Parlaments besteht die Möglichkeit, einen großen nicht-zionistischen Block in die Knesset zu bringen. Trotz ideologischer Meinungsverschiedenheiten mit palästinensischen Nationalist_innen und muslimischen Radikalen ist die Gemeinsamkeit, nämlich die Ablehnung des Zionismus, ausschlaggebend für meine Stimme für die „Gemeinsame Liste“. Ein persönlicher Beitrag von Uri Shani