Presseschau zur Wahl Macrons: Der Nahe Osten ist erleichtert bis entzückt

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Die Presse im Nahen Osten ist ganz hingerissen vom "neuen Jüngling Frankreichs" - zumindest teilweise. Foto: WORLD ECONOMIC FORUM/swiss-image.ch/Michele Limina/Flickr (CC BY-NC-SA 2.0)

Auch im Nahen Osten fieberten viele mit bei der Stichwahl zwischen Marine Le Pen und Emmanuel Macron. Besonders groß war das Interesse in jenen Staaten mit französischer Vergangenheit. Pressestimmen von Marokko bis Iran, gesammelt von Jan Altaner, Maximilian Ellebrecht, Amina Nolte, Maryam Roosta und Hauke Waszkewitz.

Parliamentary Elections in Jordan: A Competition of Mixed Messages

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In the midst of continuous regional turmoil, Jordanians will be heading to the poll­ing stations on 20 September to cast their votes for the 18th national Parliament. Anja Wehler-Schoeck, Resident Director of the Amman Office of the Friedrich-Ebert-Stiftung, outlines Jordan’s political setting in the run-up to the elections and gives a prognosis to tomorrow’s electional and weiterlesen…

»A Friend for All«? Thoughts on Emirati Aid to the Middle East and Central Asia

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Photo: Danae Panissie.

Contextualized within the discussion on authoritarian persistence in the Middle East, this article depicts the UAE’s disbursement of foreign aid to partner countries in the Middle East and Central Asia. It discusses the political rationality and commercial calculations behind the donors’ motivation to deliver aid to whom and why, as well as the risks and weiterlesen…

Brexit-Presseschau: Palästina, Israel, Großbritannien – alle haben verloren

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Die Fahnen der Mitgliedsstaaten der Europäischen Union - inklusive Großbritannien. Foto: Rama / CC BY-SA 2.0 fr.

Warum hat eine Mehrheit der Briten für den Ausstieg aus der Europäischen Union gestimmt? Diese Frage beschäftigt auch die Kommentatoren und Berichterstatter in der MENA-Region. Eine Presseschau von Iran über Israel bis nach Algerien von Sören Faika, Amina Nolte, Laura Overmeyer und Bodo Straub.

Interview mit Yanal Kassay zur Oscarnominierung von „Theeb“: „Wir haben bereits mehr erreicht, als wir uns je erträumt haben“

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Naji Abu Nowar (li) und Yanal Kassay (re) beim Internationalen Filmfestival in Venedig, September 2014. Photo: Privat.

Heute werden in Los Angeles die 88. Academy Awards verliehen. Unter den nominierten Filmen ist das jordanische Drama „Theeb“, das die Geschichte eines Beduinenjungen im jordanischen Wadi Rum zu Beginn des 1. Weltkriegs erzählt. Yanal Kassay hat bei „Theeb“ mitgewirkt und spricht im Interview mit Alsharq über dieses bisher erfolgreichste aller jordanischen Filmprojekte und die Zukunft weiterlesen…

Sudanesische Flüchtlinge in Jordanien: Abschiebung der „vergessenen Menschen“ – Teil 2

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Protestcamp sudanesischer Flüchtlinge vor dem UNHCR-Hauptgebäude in Amman. Photo: Florian Barth

Sudanesen sind in Jordanien Opfer von Diskriminierung seitens der Gesellschaft und der staatlichen Behörden. Aus Protest haben 800 sudanesische Flüchtlinge einen Monat lang vor dem Hauptgebäude des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR in Amman kampiert – und wurden daraufhin in ihr Heimatland abgeschoben. Damit verstößt Jordanien gegen die Genfer Flüchtlingskonvention. Teil 2 einer Geschichte über Rassismus von Florian weiterlesen…

Sudanesische Flüchtlinge in Jordanien: Abschiebung der „vergessenen Menschen“ – Teil 1

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Protestcamp sudanesischer Flüchtlinge vor dem UNHCR-Hauptgebäude in Amman. Photo: Florian Barth

Sudanesen sind in Jordanien Opfer von Diskriminierung durch die Gesellschaft und die staatlichen Behörden. Aus Protest haben 800 sudanesische Flüchtlinge einen Monat lang vor dem Hauptgebäude des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR in Amman kampiert – und wurden daraufhin in ihr Heimatland abgeschoben. Damit verstößt Jordanien gegen die Genfer Flüchtlingskonvention. Teil 1 einer Geschichte über Rassismus von Florian weiterlesen…

Der kurze jordanische Frühling

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Tunesien, Ägypten, Syrien – die Aufstände in der arabischen Welt brachten ganze Regime zu Fall und lösten sogar einen Bürgerkrieg aus. In Jordanien hingegen waren die Proteste kurzlebig und blieben verhältnismäßig folgenlos. Der Journalist Tamer Khorma war seinerzeit an den Demonstrationen beteiligt. Er erklärt die Ursachen für deren Verlauf und spricht über die derzeitige Situation weiterlesen…

Presseschau zum Atom-Deal: „Kein Blankoscheck für politischen Irrsinn“

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Das "erfolgreiche" Ende der Verhandlungen wurde am 14. Juli in Wien verkündet - die Konsequenzen für die Region dagegen werden noch kontrovers diskutiert. Photo: Österreichisches Außenministerium (CC BY 2.0)

Die Tragweite des Abkommens wird in den Medien des Nahen und Mittleren Ostens heiß diskutiert. Vor allem die geopolitische Dimension treibt die Kommentatoren um. Dabei sind sie sich einzig darin einig, dass die Machtverhältnisse in der Region durch den Akkord weitläufig umgekrempelt werden können.

Krieg, König und Casinos

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Dr. Mamdouh Abbadi ist vielen Jordaniern als ehemaliger Gesundheitsminister und Bürgermeister von Amman bereits ein Begriff. Derzeit ist er Mitglied des Repräsentantenhauses – und gilt nun als möglicher Kandidat für das Amt des Premierministers. Ein Interview von Mareike Enghusen

Presseschau zur Wahl: Netanjahu hat gewonnen, Israel verloren

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Israel hat gewählt und Netanjahus Politik ein klares Votum erteilt. Während israelische Kommentare darauf verweisen, die Hoffnungen der Linken nicht ganz schwarz zu sehen, zeigen sich arabische Medien schockiert von der zwischenzeitlichen Abkehr der Zwei-Staaten-Lösung und fordern die Weltgemeinschaft auf, ihre Position gegenüber Israel zu ändern. 

Jordanien – Die Zeichen stehen auf Rache

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Nach der Verbrennung des jordanischen Piloten Moaz al-Kasasbahs durch ISIS-Milizionäre sinnt die jordanische Regierung auf Vergeltung und hat unmittelbar mit der Exekution einer Jihadistin und eines Jihadisten reagiert. Doch wie ist die Stimmung in der Bevölkerung? Eindrücke aus Amman von Sascha Lübbe aus der Jordan Times Redaktion

Todesstrafe in Jordanien – es wird wieder exekutiert

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Nach einem achtjährigen Moratorium hat die jordanische Regierung die Todesstrafe wieder eingeführt. Am 21. Dezember 2014 sind elf wegen Mordes verurteilte Männer exekutiert worden. Während Menschenrechtsorganisationen die erneute Anwendung dieser Praxis scharf verurteilen, befürworten viele Jordanier die Regierungsentscheidung. Von Susanne Jaworski aus Amman

In der Not ist Operieren erlaubt: Syrische Ärzte in Jordanien

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Ein Junge im al-Maqased-Krankenhaus in Amman. Foto: Cordelia Neumetzger

Offiziell dürfen syrische Flüchtlinge in Jordanien nicht arbeiten. Eine bemerkenswerte Ausnahme: das al-Maqased-Krankenhaus in Amman; hier stehen syrische Ärzte ihren jordanischen Kollegen bei der Versorgung von schwer verletzten syrischen Flüchtlingen zur Seite. Damit entlasten sie das überforderte jordanische Gesundheitssystem. Aus Amman berichtet Cordelia Fabienne Neumetzger

Kalter Frieden statt warme Freundschaft

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Nach 43 Jahren Kriegszustand schlossen Israel und Jordanien vor 20 Jahren Frieden. Der israelische Premierminister Yitzhak Rabin und der jordanische König Hussein unterzeichneten im Beisein von US-Präsident Bill Clinton am 26. Oktober 1994 den israelisch-jordanischen Friedensvertrag. Tausende Menschen waren damals bei der feierlichen Zeremonie in Arava dabei und ließen euphorisch Luftballons in den Farben beider weiterlesen…

Syrische Flüchtlinge in Jordanien: die Vergessenen von al-Mafraq

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Aus dem Süden Syriens, wo sich 2011 der Widerstand gegen das Assad-Regime zuerst formierte, fliehen die Menschen zumeist nach Jordanien. Zunehmend stranden hier auch Flüchtlinge aus der zentral-syrischen Gegend um Homs. Jenseits der bekannten Flüchtlingslager ist ihr Leben oft nur ein Überleben ohne Perspektiven in bitterer Armut. Von Cordelia Neumetzger

Morgenröte einer neuen Ära oder Abenddämmerung der Freiheit? Die Folgen des Ersten Weltkriegs im Nahen Osten

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Während des Krieges ging Großbritannien drei Abmachungen ein, die die Zukunft des Nahen Ostens prägen sollten: mit den Franzosen, mit den Arabern und mit den Juden. Aber die drei Pläne schlossen sich gegenseitig aus. Im so genannten Wilsonschen Augenblick schien weltweit Selbstbestimmung möglich – doch dann erlebten die arabischen Länder die Vollendung der Kolonisierung. Von weiterlesen…