Alsharq-Veranstaltungen im Oktober und November

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In den nächsten Wochen stehen einige politische Diskussionsveranstaltungen in Berlin an. Foto:  Tobias Pietsch (alle Rechte vorbehalten)

Liebe Leserinnen und Leser, Alsharq steht ein heißer Herbst bevor. Peu à peu kehrt das Team von unseren politischen Studienreisen zurück, die uns in diesen Wochen in den Libanon, nach Iran und Israel & Palästina führen und geführt haben. Nun möchten wir unseren Fokus auf politische Diskussionsveranstaltungen in Deutschland richten. Dabei werden wir uns mit Ägypten, Iran, dem Libanon und weiterlesen…

Kuhhandel im Libanon: Das Ende der präsidentiellen Krise?

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Wird der Empfangssaal der Sommerresidenz des libanesischen Präsidenten in Beit Ed Din bald wieder genutzt? Foto: Bodo Straub.

Michel Aoun scheint sich jenseits der 80 seinen Traum vom libanesischen Präsidentenamt zu erfüllen. Im Gegenzug soll Saad Hariri durch einen Kuhhandel Ministerpräsident werden. Über ein  „Erdbeben“, das die politische Lagerbildung ad absurdum führt, jedoch die eigentlichen Probleme des Libanon nicht tangieren wird. Aus Beirut von Bodo Straub und Christoph Dinkelaker

Serie: 10 Jahre nach dem Krieg – Perspektiven aus Israel

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Die südlichen Vororte Beiruts wurden während des Krieges stark bombardiert (Foto: privat (C))

Welche persönlichen Erinnerungen haben die Menschen im Norden Israels an den Krieg vor zehn Jahren? Wie wirkt sich der Krieg auf die heutige israelische Tagespolitik aus? Fürchten die Israelis eine erneute Konfrontation? Alsharq sprach mit fünf jüdischen und arabischen Israelis aus Haifa und Galiläa über das Erlebte und ihre Hoffnungen für die Zukunft.

Serie: 10 Jahre nach dem Krieg – Erinnerungen und Ausblicke aus dem Libanon und aus Israel

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Die südlichen Vororte Beiruts wurden während des Krieges stark bombardiert (Foto: privat (C))

Es war ein Krieg mit Ansage – und doch waren alle Beteiligten überrascht, als er losbrach: Der „Juli-Krieg“, „34-Tage-Krieg“ oder eben der „Sechste arabisch-israelische Krieg“, der vor zehn Jahren im Sommer zwischen Israel und der Hisbollah wütete. Alsharq beleuchtet die Eskalation in einer Mini-Serie aus der Perspektive von Betroffenen im Libanon und in Israel.

Presseschau zum Putschversuch in der Türkei: „Wird das ‚Kasernen-Moscheen-Dilemma‘ nie enden?“

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Die Türkei blickt auf eine weitreichende Militär-Geschichte zurück, die türkische Armee zählt auch heute noch zu den größten der Welt. Foto: Einnahme Izmirs 1922, public Domain.

Der Putschversuch und die anschließende Verhaftungswelle in der Türkei dominieren die Schlagzeilen europäischer Medien. Auch im Nahen Osten und in der Türkei stehen die Ereignisse vom Wochenende im Zentrum der Berichterstattung. Alsharq fasst Kommentare von Journalist_innen aus Ägypten, Iran, Israel, Libanon, Syrien und der Türkei selbst zusammen.

Brexit-Presseschau: Palästina, Israel, Großbritannien – alle haben verloren

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Die Fahnen der Mitgliedsstaaten der Europäischen Union - inklusive Großbritannien. Foto: Rama / CC BY-SA 2.0 fr.

Warum hat eine Mehrheit der Briten für den Ausstieg aus der Europäischen Union gestimmt? Diese Frage beschäftigt auch die Kommentatoren und Berichterstatter in der MENA-Region. Eine Presseschau von Iran über Israel bis nach Algerien von Sören Faika, Amina Nolte, Laura Overmeyer und Bodo Straub.

Beirut Madinati im Gespräch: Die regierenden Parteien haben Angst

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Die Kandidat_innen von Beirut Madinati auf einer Wahlkampfveranstaltung. Foto: Hussein Baydoun (C).

Beirut hat seinen Stadtrat gewählt, mit sehr geringer Wahlbeteiligung und einem knappen Ergebnis für den Zusammenschluss der herrschenden und auf nationaler Ebene so uneinträchtigen Parteien. Als neue Kampagne hat Beirut Madinati dennoch für Wirbel gesorgt. Diana Beck hat mit einer Kandidatin über die Wahlen, demokratische Prozesse und zukünftige Projekte gesprochen.

Kommunalwahlen im Libanon: Beirut Madinati gegen das Establishment

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Proteste gegen die Müllkrise in Beirut Ende August 2015. Foto: Joelle Hatem (CC BY-NC-ND 2.0)

Libanon wählt – zum ersten Mal seit sechs Jahren. Zwar nur Kommunalwahlen, aber mit Signalwirkung. Denn auch wenn die säkulare Liste Beirut Madinati (Beirut, meine Stadt) nicht die gemeinsame Liste des politischen Establishments schlagen konnten, zeigen die Wahlen dennoch auf: Es gibt ein Potenzial für Wandel in der libanesischen Politik. Aus Beirut berichtet Jan Altaner

Angeblicher Hisbollah-Kommandant Samir Quntar: Die Symbolfigur

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Samir Kuntar nach seiner Freilassung bei einem Besuch im iranischen Shiraz (2009). Foto: Mardetanha / Wikicommons (CC-BY-SA-2.5)

Am 19. Dezember 2015 starb Samir Quntar bei einem israelischen Luftangriff im Damaszener Vorort Jaramana. Quntar war eine Symbolfigur – je nach Blickwinkel für den Kampf gegen Israel oder für brutalen palästinensischen Terrorismus. Sein Verhältnis zur Hisbollah und seine Rolle im syrischen Bürgerkrieg waren aber weniger eindeutig als es auf den ersten Blick erscheint. Von weiterlesen…

Revolution im Hochglanzformat

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Die aktuelle Ausgabe des "Outpost" zum Thema "The Possibilities of Our Bodies"

Ibrahim Nehme will die Revolution. Ganz ohne Straßenproteste oder Megaphon. Mit seinem panarabischen Independent-Magazin „The Outpost“ hinterfragt der Libanese starre Gesellschaftsstrukturen im Nahen Osten – und will seine Leser animieren, etwas daran zu ändern. Von Sally Eshun