Presseschau zur Wahl Donald Trumps: Der Nahe Osten zwischen Hoffnung und Horror

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Donald Trump, zukünftiger Präsident der USA, ruft im Nahen Osten gemischte Reaktionen hervor. Das Bild stammt aus dem Jahr 2013. Foto: Flickr/Gage Skidmor (cc-by-sa 2.0)

Durchaus wohlwollend betrachten große Teile der Presse von Ägypten bis Iran die Wahl Donald Trumps zum nächsten Präsidenten der USA. Er sei die bessere Wahl gewesen. Israelische Politiker rufen eine „neue Ära“ aus. Doch in die Freude mischt sich Entsetzen. Eine Presseschau von Laura Overmeyer, Katharina Konarek, Jan Altaner, Sören Faika und Bodo Straub.

Presseschau zum Putschversuch in der Türkei: „Wird das ‚Kasernen-Moscheen-Dilemma‘ nie enden?“

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Die Türkei blickt auf eine weitreichende Militär-Geschichte zurück, die türkische Armee zählt auch heute noch zu den größten der Welt. Foto: Einnahme Izmirs 1922, public Domain.

Der Putschversuch und die anschließende Verhaftungswelle in der Türkei dominieren die Schlagzeilen europäischer Medien. Auch im Nahen Osten und in der Türkei stehen die Ereignisse vom Wochenende im Zentrum der Berichterstattung. Alsharq fasst Kommentare von Journalist_innen aus Ägypten, Iran, Israel, Libanon, Syrien und der Türkei selbst zusammen.

Brexit-Presseschau: Palästina, Israel, Großbritannien – alle haben verloren

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Die Fahnen der Mitgliedsstaaten der Europäischen Union - inklusive Großbritannien. Foto: Rama / CC BY-SA 2.0 fr.

Warum hat eine Mehrheit der Briten für den Ausstieg aus der Europäischen Union gestimmt? Diese Frage beschäftigt auch die Kommentatoren und Berichterstatter in der MENA-Region. Eine Presseschau von Iran über Israel bis nach Algerien von Sören Faika, Amina Nolte, Laura Overmeyer und Bodo Straub.

Presseschau zu den Anschlägen in Paris: Terror hier – und dort

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Inspiriert von dem Künstler Jean Jullien und auf Forderung in den Sozialen Medien, die Anschläge in Beirut nicht zu vergessen, schuf Kristian Labak dieses Bild (C: @krustabred).

In den medialen Reaktionen aus der arabischen Welt, Israel und Iran auf die furchtbaren Anschläge in Paris wird viel Anteilnahme und Trauer deutlich. Dabei werden insbesondere die vermeintlichen Gründe kontrovers diskutiert und die Doppelmoral in Bezug auf die Bewertung und Verurteilung terroristischer Akte durch westliche Staaten beanstandet.

Presseschau zum Atom-Deal: „Kein Blankoscheck für politischen Irrsinn“

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Das "erfolgreiche" Ende der Verhandlungen wurde am 14. Juli in Wien verkündet - die Konsequenzen für die Region dagegen werden noch kontrovers diskutiert. Photo: Österreichisches Außenministerium (CC BY 2.0)

Die Tragweite des Abkommens wird in den Medien des Nahen und Mittleren Ostens heiß diskutiert. Vor allem die geopolitische Dimension treibt die Kommentatoren um. Dabei sind sie sich einzig darin einig, dass die Machtverhältnisse in der Region durch den Akkord weitläufig umgekrempelt werden können.

Presseschau zur Wahl: Netanjahu hat gewonnen, Israel verloren

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Wahlen bei den israelischen Streitkräften. Foto: IDF (CC BY-NC 2.0)

Israel hat gewählt und Netanjahus Politik ein klares Votum erteilt. Während israelische Kommentare darauf verweisen, die Hoffnungen der Linken nicht ganz schwarz zu sehen, zeigen sich arabische Medien schockiert von der zwischenzeitlichen Abkehr der Zwei-Staaten-Lösung und fordern die Weltgemeinschaft auf, ihre Position gegenüber Israel zu ändern. 

Alsharq-Serie „Wahlen in Israel“: Wie berichtet die deutsche Presse?

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In Israel ist Wahlkampf. Ob die Anhänger der "Yesh Atid" auch dieses Jahr wieder so feiern dürfen wie noch 2013, gilt als unwahrscheinlich. Foto: The Israel Project/Flickr  (CC BY-SA 2.0)

Deutsche Medien konzentrieren sich bei ihrer Berichterstattung zu den israelischen Wahlen auf die Verschwendungsvorwürfe gegen Sara Netanjahu und die Wahlwerbespots der rechten Parteien. Doch es gibt Ausnahmen. Eine Presseschau mit der Süddeutschen Zeitung, Zeit Online, Bild.de, FAZ, Frankfurter Rundschau, der tageszeigung, tagesschau.de, heute.de, dem Spiegel und der Jüdischen Allgemeinen.

Presseschau zum Anschlag auf Charlie Hebdo: „Frankreich im Krieg“

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"Je suis Charlie" - Titelseite der libanesischen Tageszeitung "al-Mustaqbal" am 9. Januar 2015. Foto: Screenshot

Der Anschlag auf Charlie Hebdo hat auch im Nahen Osten Bestürzung hervorgerufen. Politiker und Journalisten drücken ihre Solidarität mit den Opfern aus – und stellen den Angriff in Zusammenhang mit dem islamistischen Terror in der Region. Auch „Pegida“ kommt zur Sprache.

Presseschau zur Wahl in Syrien: „Assads Sieg ist Syriens Niederlage“

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Assad-Poster in Syrien; Foto: James Gordon

Das große Presseecho nach der Präsidentschaftswahl in Syrien ist im Nahen Osten ausgeblieben. Die meisten Medien beschränkten sich darauf, den Wahlsieg von Diktator Baschar al-Assad und die internationalen Reaktionen zu melden – mit Kommentaren halten sich die meisten Blätter jedoch zurück. Dafür ist der Jubel der staatlichen Medien in Damaskus umso lauter.

Presseschau zur Krim-Krise: „Moskaus Methoden amerikanischer Bauart“

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"Putin ist wie Assad", schreiben zahlreiche Kommentatoren im Nahen Osten. Das Bild zeigt eine pro-Regime-Demonstration in Damaskus im März 2012. Foto: CC-BY Freedom House / Flickr

Am Sonntag soll ein Referendum über die Autonomie der Krim stattfinden, wodurch die Annexion der ukrainischen Halbinsel an Russland vorangetrieben werden soll. Während die G7-Staaten bereits verkünden, die Volksbefragung nicht anzuerkennen, und Militäreinheiten Mitarbeiter_innen der OSZE am Zutritt der Krim hindern, werden im Nahen Osten pro- und antirussische Stimmen laut und interessante Vergleiche zu regionalen weiterlesen…

Presseschau zum Sturz Mursis: „Ägypten droht die Militärdiktatur“

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Plakat bei den Anti-Mursi-Demonstrationen vergangene Woche. Foto: Schluwa Sama

Nicht nur in Europa, auch im Nahen Osten sind sich die Zeitungen uneins, was die Ereignisse in Ägypten nun bedeuten. Während manche einen Bürgerkrieg oder eine zu große Macht für das Militär befürchten, sehen die anderen das Volk als Sieger und Mursis Sturz als Fortführung der Revolution von 2011. Eine Presseschau von Christoph Dinkelaker, Lea weiterlesen…

Presseschau zur Wahl von Hassan Rouhani: „Der Iranische Frühling wird konservativ“

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Rouhani nach dem Wahlsieg. Quelle: Taylor Marsh Blog

Überraschung und Skepsis – das sind die Reaktionen in arabischen und israelischen Zeitungen auf den Ausgang der Präsidentschaftswahl im Iran. Die wichtigste Aufgabe des neuen Präsidenten Hassan Rouhani sei es, die Beziehungen zu den Nachbarstaaten zu verbessern, fordern die Kommentatoren. Wunderdinge solle aber niemand von dem neuen Mann in Teheran erwarten. Eine Presseschau mit Stimmen aus weiterlesen…

Presseschau zu Chemiewaffen in Syrien: „Ständig neue rote Linien“

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Symbolbild: Spuren des Bürgerkrieges in Aleppo  Foto: Flickr/FreedomHouse

Der angebliche Einsatz von Chemiewaffen gegen Zivilisten in Syrien beschäftigt die Kommentatoren im Nahen Osten. Die Medien des syrischen Regimes und seiner Verbündeten weisen die Vorwürfe zurück, andere Zeitungen fordern eine Untersuchung der Vorfälle. Arabische und israelische Blätter kritisieren die zögerliche Haltung von Barack Obama. Eine Presseschau zu aktuellem Anlass.

Presseschau zur Wahl in Israel: "Eine denkwürdige Tracht Prügel für Netanjahu"

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Die Kommentare in der arabischen Presse zur Parlamentswahl in Israel lassen sich an einer Hand abzählen. Das Ergebnis wird nüchtern vermeldet, allenfalls äußern die Blätter Verwunderung über das starke Abschneiden des Senkrechtstarters Yair Lapid. In den wenigen Meinungsartikeln klingt kaum Optimismus für eine Wiederbelebung des Friedensprozesses zwischen Israelis und ihren arabischen Nachbarn durch. Der Wahlkampf  weiterlesen…

Presseschau zum Gaza-Konflikt – „Palästina ist der arabische Kompass“

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Die arabische Presse ist sich ziemlich einig: Die Hamas kann den Waffenstillstand mit Israel als Achtungserfolg verbuchen. Ägyptens Präsident Mohammed Mursi hat Kairos Rolle in der Region gestärkt. Doch Israels Reporterlegende Ron Ben-Yishai ist zuversichtlich, dass die israelische Armee die Abschreckung gegenüber der Hamas wiederhergestellt hat. Eine Presseschau von Lea Frehse, Ansar Jasim, Bodo Straub weiterlesen…

Presseschau zu Obamas Wiederwahl: „Kein Präsident, der in den Krieg zieht“

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US-Präsident Barack Obama. Foto: Pete Souza

Die Zeitungen im Nahen Osten zwischen Algerien und Iran reagieren überwiegend positiv auf die Wiederwahl von Barack Obama. Der Präsident habe in seiner ersten Amtszeit zwar viele Erwartungen enttäuscht, Mitt Romney wäre nach Überzeugung der Kommentatoren jedoch das noch größere Übel geworden. Israelische Blätter fürchten eine weitere Verschlechterung des Verhältnisses zwischen Obama und Benyamin Netanyahu. weiterlesen…

Presse- und Meinungsfreiheit in Ägypten: Pippi Langstrumpf und die Muslimbruderschaft

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Auf gezielte Provokationen reagiert Ägyptens Präsident Mohammed Mursi wie sein Vorgänger – und auch die altehrwürdige al-Azhar agiert wie in jenen Mubarak-Tagen. Um die Presse- und Meinungsfreiheit in Ägypten ist es dieser Tage schlecht bestellt. Diejenigen Ägypter, die am vergangenen Dienstag die ägyptische Tageszeitung „al-Masry al-Youm“, „Shouruk“ oder „al-Mashhad“ gelesen haben, dürften sich verwundert die weiterlesen…

Presseschau zum Umbau des Sicherheitsapparates in Ägypten: »Damit wir es alle wissen: Der König ist nackt«

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Die arabischen Kommentatoren begrüßen die Entlassungen an Ägyptens Militärspitze, warnen Präsident Morsi jedoch vor allzu großer Machtfülle, ganz unterschiedlich fällt die Bewertung in den israelischen Medien aus. Von Christoph Sydow, Dominik Peters, Bodo Straub und Björn Zimprich Als »großartige Entscheidung des Präsidenten« bezeichnet Ibrahim Eissa, Herausgeber der Zeitung al-Tahrir, Morsis Durchgreifen. Sie sei »schneller gekommen weiterlesen…