Kirgistan nach den Sommerunruhen: »Die Atmosphäre ist vergiftet«
Ein halbes Jahr ist seit den blutigen Unruhen in Kirgistan vergangen. Im Interview berichtet der Geograf und Zentralasien-Experte Matthias Schmidt über die Aufarbeitung der Ereignisse, das sowjetische Erbe und die Chancen für Versöhnung zwischen Kirgisen und Usbeken Sehr geehrter Herr Schmidt, Sie hatten für diesen Herbst eine studentische Exkursion nach Kirgistan geplant. Aufgrund einer Reisewarnung weiterlesen…





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