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Besuch in Gaza – damals und heute

Von | | Gaza, Mashreq, Palästina | Kein Kommentar

Bis 2000, dem Beginn des palästinensischen Aufstands, passierten mehrere 10 000 Menschen täglich den Erez-Checkpoint zwischen Gaza und Israel. Seither hat sich viel verändert, wie ein Blick auf die sich wandelnden Bedingungen am Übergang zeigt. Nur wenige Menschen können das „Gefängnis mit Meerblick“ heute noch verlassen.

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Ägypten nach Mubarak: “Wir wollten auch etwas tun, das war allen klar”

Von | | Ägypten, Interviews, Nordafrika, Persönlichkeiten, Tunesien, Wahlen | Kein Kommentar

Die gesellschaftspolitische Debatte um die ägyptische Revolution bleibt nicht allein auf Ägypten beschränkt. Studierende der Universität Hamburg engagieren sich zum Beispiel im Verein „liqa“ („Begegnung“). Sie bieten Workshops für demokratische Partizipation und Medien in Ägypten und Tunesien an. Alsharq sprach mit Katharina Mennrich über die Herausforderungen für die Arbeit des Vereins.

Große Bühne für leere Worte? Verhandlungen zum Syrienkonflikt in Genf. Photo: US Mission Geneva (CC BY 2.0)

Zwischen Pest und Cholera? Der Syrienkonflikt im Blick der deutschen Medien

Von | | Medien, Syrien | Kein Kommentar

Jürgen Todenhöfer wirbt für Verhandlungen mit Assad, relativiert damit jedoch die schweren Verbrechen des Regimes. Indem er den Konflikt auf die Formel „entweder Assad oder Islamisten“ reduziert, verzerrt er die Realität in Syrien. Dies hat folgenschwere Konsequenzen für einen möglichen Friedensprozess. Von Thomas Claes und Ilyas Saliba

"Which Lebanon do you want?" Sign at a demonstration in Beirut for a  more secular society, in 2010. Picture: Shakeeb al-Jabri/ Flickr. (CC BY-SA 2.0)

Interview with Fadi Daou on Lebanon: “We can reach something creative”

Von | | Interviews, Libanon, Mashreq | Kein Kommentar

These days, Lebanon has reached an apparent political dead-end. The government has resigned ten months ago, but a new one is not in sight. Decisions are blocked on all levels; inter-sectarian strifes seem to increase. With the war in neighbouring Syria turning from bad to worse, also the stability of Lebanon becomes more and more weiterlesen…

John Kerry und Mahmoud Abbas bei einem Treffen 2013. Foto: US State Department (CC)

Albträume in Ramallah

Von | | Israel, Kommentar, Mashreq, Palästina | Kein Kommentar

Die jüngsten Verhandlungen über ein israelisch-palästinensisches Abkommen zur friedlichen Beilegung des Konflikts entwickeln sich für die Palästinenser zunehmend zu einem Albtraum. Das ursprüngliche Ziel der Gespräche – ein Abkommen zur Zwei-Staaten-Lösung – liegt in weiter Ferne. Die Palästinenser stehen unter starkem Druck der USA und debattieren hitzig Wege aus dem Debakel. Ein Gastkommentar von Ingrid weiterlesen…

AktivistInnen im syrischen Dorf Kafrnabel, das schon oft durch kreativen friedlichen Protest auf sich aufmerksam machte: "Genf-II-Parteien: Wir haben revoltiert, um Würde und Freiheit zurückzuerlangen. Wenn Ihr nicht erreicht, was wir wollen, viel Spaß Euch wenn Ihr für immer dort bleibt."

„Lüge und Heuchelei“ – Stimmen aus Syrien zu den Verhandlungen in Genf

Von | | Mashreq, Syrien | Kein Kommentar

Heute beginnen die internationalen Syrien-Gesprächen in Montreux bei Genf. Kurz zuvor hat der Konflikt weiter an Schärfe gewonnen. Das Militär des Assad-Regimes verbreitet mit Fassbomben und Luftangriffen Terror unter der Zivilbevölkerung und riegelt ganze Ortschaften ab, um die aufständische Bevölkerung buchstäblich auszuhungern. Jetzt sollen nach über einem Jahr Vorlauf politische Gespräche die Zukunft Syriens voranbringen. weiterlesen…

Auf verlorenem Posten? "Nein zur Verfassung, nein zum Referendum". Bild: Moud Barthez (CC BY 2.0)

Verfassungsreferendum in Ägypten: Unerhört aber nicht vergessen

Von | | Ägypten, Hintergrund | Kein Kommentar

Die neue Verfassung Ägyptens, die im Referendum vergangene Woche bestätigt wurde, soll die gesellschaftliche Polarisierung überwinden – dabei zeigt gerade der Verlauf der Abstimmung, wie die Spaltung aus Kalkül forciert und Einzelne in die Isolation getrieben werden. Für sie war ein Boykott des Referendums die einzige Möglichkeit, um ihr Misstrauen zum Ausdruck zu bringen.

Referendum in Ägypten: Es geht um viel mehr als die Verfassung. Bild: Bora S. Kamel (CC BY 2.0)

Bruchstellen in der Verfassung

Von | | Ägypten, Hintergrund | Kein Kommentar

Weil die Militärregierung das Ergebnis des Verfassungsreferendums in Ägypten zu instrumentalisieren versucht, vermag auch die neue Verfassung die gesellschaftliche Spaltung nicht zu überwinden. Dabei zeigt ein Blick auf die Auseinandersetzungen, die der Abstimmung vorausgehen, wie tief das gegenseitige Misstrauen sitzt. Welche Folgen das für das Referendum hat, beschreiben wir im zweiten Teil dieses Artikels.

Assad-Portraits in Damaskus. Eine syrische Übergangsregierung muss ohne den aktuellen Machthaber auskommen, sagt Ilyas Saliba. Bild: James Gordon (CC BY 2.0)

Wegschauen macht mitschuldig: Deutschland und die Syrienkrise

Von | | Meinung, Syrien | Kein Kommentar

Die Bundesrepublik muss ihrer internationalen Verantwortung gerecht werden und sich im Zuge der Syrien-Konferenz in Genf aktiv für eine friedliche Beilegung des syrischen Bürgerkrieges engagieren. Dabei ist die neue Bundesregierung eigentlich in einer guten Position, um eine diplomatische Mittlerrolle zwischen den Konfliktparteien und den internationalen Akteuren zu übernehmen. Ein persönlicher Appell von Ilyas Saliba

Ein TV-Journalist berichtet von einem Pro-Assad-Protest. Bild: Zeinab Mohamed (CC BY-NC-SA 2.0)

Syrien: Gewalt gegen Journalisten 2013 erneut verschärft

Von | | Mashreq, Medien, Syrien | Kein Kommentar

2013 war das bisher brutalste Jahr im syrischen Bürgerkrieg, die Zahl der Todesopfer stieg immer schneller. Davon betroffen waren nicht nur die unzähligen getöteten Zivilisten und die Kämpfer aller Seiten, sondern auch diejenigen, die über den Krieg berichten: syrische und ausländische Journalisten und Bürgerjournalisten. Ein Bericht der Menschenrechtsorganisation Reporter ohne Grenzen zeigt das ganze Ausmaß weiterlesen…

Die "Green Line" in Nikosia, die Zypern in zwei politische Entitäten teilt. Nikosia besitzt den Status als letzte geteilte Hauptstadt der Welt. Bild: Peter Collins (CC BY-SA 2.0)

Quo vadis Zypern? Showdown auf der Insel

Von | | Analyse, Iran/Türkei, Türkei, Zypern | Kein Kommentar

Seit 1974 verläuft mitten durch Zypern eine Demarkationslinie, welche die Insel in zwei Sektoren teilt – die völkerrechtlich anerkannte griechische Republik Zypern im Süden und die isolierte türkische Republik Nordzypern. Seit vergangenem Monat verhandeln die Vertreter beider Gruppen wieder einmal über die Wiedervereinigung des Inselstaates. Diesmal jedoch mit einer realen Chance auf die Verwirklichung des weiterlesen…

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Der Alsharq-Jahresrückblick 2013

Von | | In eigener Sache | Kein Kommentar

Liebe Leserin, lieber Leser, die Sharqistinnen und Sharqisten wünschen Ihnen allen erholsame Feiertage und einen guten Start ins Jahr 2014. In den Tagen „zwischen den Jahren“ blicken wir zurück auf ein Jahr mit vielen Artikeln, Reisen und Vorträgen, durch die wir aktuelle Ereignisse und Hintergründe im Nahen und Mittleren Osten vermittelt haben, und schauen voraus weiterlesen…

Demonstration in der Stadt Duhok in der nordirakischen Autonomen Provinz Kurdistan im März 2011. Foto: Kurdistan Foto (CC)

Kurdistan-Irak: Eine Region im Wandel

Von | | Analyse, Irak, Kurden, Studierende schreiben für Alsharq | Kein Kommentar

Beheimatet in der Türkei, dem Iran, Irak und Syrien wird das kurdische Volk oft als die weltweit größte Ethnie dargestellt, die über keinen eigenen Staat verfügt. Im Zuge des Bürgerkrieges in Syrien und der neuen Kurdenpolitik der Türkei zeichnet sich nun jedoch Bewegung in der „kurdischen Frage“ ab. Eine Analyse in zwei Teilen – zu weiterlesen…

"Geht auf die Straße" - Graffiti in Cairo, aufgenommen im November 2011. Foto: Denis Bocquet (CC)

Islambild in deutschen Medien: schwer depressiv mit Katersymptomen

Von | | Analyse, Medien, Studierende schreiben für Alsharq | Kein Kommentar

Konfliktorientiert, kulturalistisch, gewaltzentriert: so könnte man das Bild von Islam und arabischem Raum in der deutschen Presse zusammenfassen. Eine Studie zeigt: Die oftmals vereinfachende Berichterstattung hat sich auch im Zuge des sogenannten Arabischen Frühlings kaum verändert. Doch zumindest einige Leitmedien waren lernfähig. Ein Gastbeitrag von Patrick Stegemann