LGBTI in Marokko – repressive Rechtsvorschriften, engstirnige Sozialmoral

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In Marokko sehen sich viele LGBTI-Menschen gezwungen im Verborgenen zu leben. Denn „unzüchtige oder widernatürliche Handlungen mit einer Person gleichen Geschlechts“ stehen in Marokko unter Strafe. Doch auch die gesellschaftlichen Anfeindungen nehmen zu – bis hin zur Selbstjustiz. Von Aida Kheireddine und Esther Dufaure

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In Marokko sehen sich viele LGBTI-Menschen gezwungen im Verborgenen zu leben. Denn „unzüchtige oder widernatürliche Handlungen mit einer Person gleichen Geschlechts“ stehen in Marokko unter Strafe. Doch auch die gesellschaftlichen Anfeindungen nehmen zu – bis hin zur Selbstjustiz. Von Aida Kheireddine und Esther Dufaure

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In Marokko sehen sich viele LGBTI-Menschen gezwungen im Verborgenen zu leben. Denn „unzüchtige oder widernatürliche Handlungen mit einer Person gleichen Geschlechts“ stehen in Marokko unter Strafe. Doch auch die gesellschaftlichen Anfeindungen nehmen zu – bis hin zur Selbstjustiz. Von Aida Kheireddine und Esther Dufaure

Verkäuferinnen im Teheraner Untergrund: „Sogar nach zehn Jahren schäme ich mich noch“

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Ihr Arbeitsplatz sind die überfüllten Wagen der Teheraner U-Bahn, wo sie den Mitfahrenden mit lauter Stimme ihre Waren anbieten – Haushaltsgegenstände, Kleidung, Schmuck und Accessoires. Soheyla Seddighi begab sich zur Recherche in diesen mobilen unterirdischen Basar, um mit den Verkäuferinnen über deren Arbeit und Lebensumstände zu sprechen.

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Ihr Arbeitsplatz sind die überfüllten Wagen der Teheraner U-Bahn, wo sie den Mitfahrenden mit lauter Stimme ihre Waren anbieten – Haushaltsgegenstände, Kleidung, Schmuck und Accessoires. Soheyla Seddighi begab sich zur Recherche in diesen mobilen unterirdischen Basar, um mit den Verkäuferinnen über deren Arbeit und Lebensumstände zu sprechen.

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Verkäuferinnen im Teheraner Untergrund: „Sogar nach zehn Jahren schäme ich mich noch“

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Ihr Arbeitsplatz sind die überfüllten Wagen der Teheraner U-Bahn, wo sie den Mitfahrenden mit lauter Stimme ihre Waren anbieten – Haushaltsgegenstände, Kleidung, Schmuck und Accessoires. Soheyla Seddighi begab sich zur Recherche in diesen mobilen unterirdischen Basar, um mit den Verkäuferinnen über deren Arbeit und Lebensumstände zu sprechen.

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