Sudanesische Flüchtlinge in Jordanien: Abschiebung der „vergessenen Menschen“ – Teil 1

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Protestcamp sudanesischer Flüchtlinge vor dem UNHCR-Hauptgebäude in Amman. Photo: Florian Barth

Sudanesen sind in Jordanien Opfer von Diskriminierung durch die Gesellschaft und die staatlichen Behörden. Aus Protest haben 800 sudanesische Flüchtlinge einen Monat lang vor dem Hauptgebäude des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR in Amman kampiert – und wurden daraufhin in ihr Heimatland abgeschoben. Damit verstößt Jordanien gegen die Genfer Flüchtlingskonvention. Teil 1 einer Geschichte über Rassismus von Florian weiterlesen…