Die Nakba – eine Erinnerung im Wandel

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Anaheed Al-Hardan gibt in ihrer Arbeit provokative Antworten auf scheinbar einfache Fragen. Foto: Tobias Pietsch/Alsharq

Die Flucht und Vertreibung hunderttausender Palästinenser*innen vor knapp 70 Jahren spielt heute für palästinensische Gemeinschaften in den jeweiligen Ländern eine sehr unterschiedliche Rolle. Gerade für Palästinenser*innen in Syrien hat der Begriff „Nakba“ seit 2011 eine völlig neue Bedeutung erfahren, sagte die Soziologin Anaheed Al-Hardan bei einer Alsharq-Veranstaltung. Von Ansar Jasim.

Alsharq-Veranstaltung: Palästinenser_innen in Syrien | حدث الشرق: فلسطينيون في سوريا

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Buchcover Al-Hardan, Anaheed: „Palestinians in Syria: Nakba Memories of Shattered Communities” (Columbia University Press, 2016)

Die Flucht im Jahr 1948, die sogenannte Nakba, ist für viele palästinensische Flüchtlingen identitätsstiftend. Doch bedeutet die Erinnerung daran für alle das gleiche? Und wie verändert sich diese Bedeutung gerade in Syrien seit Kriegsausbruch 2011? Annaheed al-Hardan aus Beirut untersucht diese Frage – und stellt am Donnerstag in Berlin ihre Ergebnisse vor. نص باللغة العربية

10 Jahre Alsharq – Feiert mit!

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Damit innovative Ansätze von jungen Expert_innen alte Plattitüden ablösen.

Liebe Leser_innen, zum Wochenende eine frohe Botschaft in eigener Sache: Wir laden Euch herzlich ein, mit uns morgen, am Samstag den 7. November, in Berlin das zehnjährige Jubiläum von Alsharq zu feiern. Am 2. August 2005 verfasste Christoph Sydow den ersten Artikel auf unserem Blog. Seitdem sind weitere 2.000 hintergründige Beiträge von mehr als 100 weiterlesen…