Can Europeans set effective incentives to winning hearts and minds for Israeli-Palestinian peace?

Von | | Europa, Israel, Palästina, Politik | Kein Kommentar

A Palestinian and an Israeli flag. Image: Yellowblood/Wikicommons (Public Domain)

External incentives are an important asset in supporting processes of conflict resolution and have also been an instrument in the Israeli-Palestinian conflict. In fact, the international and regional community have brought forward two relatively new incentive schemes that hold a potential to influence Israeli public’s views. By Gil Murciano.

50 Jahre nach 1967: Wie die Besatzung aus dem Bewusstsein verschwindet

Von | | Gesellschaft, Israel, Palästina | Kein Kommentar

Wenig veranschaulicht die Realität der Besatzung klarer als der israelische „Schutzwall“ der quer durch die Westbank verlauft. Foto: Julius Rogenhofer

Das Narrativ der israelischen Besatzung palästinensischen Gebiets gehört fest zum globalen Verständnis des Konfliktes. In Israel war der Diskurs vor allem im linken politischen Spektrum lange prominent. Doch nach fünfzig Jahren ist das Narrativ vom Aussterben bedroht. Was als schleichender Krieg der Worte begann, ist seit einiger Zeit offizielle Staatspraxis. Von Julius Rogenhofer

Über 50 Jahre Mauern im Kopf: Der intra-konfessionelle Streit um die Klagemauer

Von | | Israel, Politik | Kein Kommentar

Klagemauer, Jerusalem.

50 Jahre nach der Eroberung Ost-Jerusalems durch Israel ist ein intra-konfessioneller Streit zwischen liberalen, konservativen und ultra-orthodoxen Juden entbrannt. Dabei geht es nur vordergründig um den Zugang zur Klagemauer. Im Kern zur Debatte stehen israelische Politikdynamiken, der Einfluss internationaler Lobbygruppen und der Pluralismus innerhalb des Judentums. Von Julius Rogenhofer.

Ein Deutscher Sieg? Verdächtiger Enthusiasmus im Krieg von 1967

Von | | Deutschland, Gesellschaft, Israel, Palästina, Politik | Kein Kommentar

Zeitungsstapel. Foto: Mandy Schiefner-Rohs/Flickr (cc-by-nc 2.0)

Bei deutschen Debatten über Israel und Palästina lernt man wenig über den Nahen Osten, aber viel über Deutschland. Besonders deutlich wird das in den Reaktionen auf den Krieg von 1967. Ob im Hause Springer oder im Kopf Ulrike Meinhofs: Überidentifikationen mit der einen oder anderen Seite lassen sich interpretieren als Formen der Schuldabwehr. Von Daniel weiterlesen…

Vom Messianismus zur Mittelklasse: Israelische Siedlungen im Westjordanland

Von | | Israel, Palästina, Wirtschaft | Kein Kommentar

Blick auf die Siedlung Ma'ale Adumim, eine der größten im Westjordanland. Foto: Tobias Pietsch/Alsharq

Die israelischen Siedlungen im Westjordanland gelten international als zentraler Streitpunkt und Dauerthema im Israel-Palästina-Konflikt. Für die israelische Mittelklasse stellen sie aber günstige und komfortable Vororte in teurer werdenden Lebensumständen dar. Dass sich die Siedlungen vom ultrareligiösen Projekt zum Vorstadtparadies wandelten, ist ein Erfolg der israelischen Regierung. Von Jakub Záhora.

Stell Dir vor, es ist Kriegsende und kaum einer schreibt es – Fortsetzung der Presseschau zu 1967

Von , , , und | | Ägypten, Irak, Israel, Jordanien, Kuwait, Libanon, Medien, Palästina, Politik, Presseschau, Russland, Saudi-Arabien, Syrien, Tunesien, USA | Kein Kommentar

Der Krieg trieb die Menschen in der ganzen Welt auf die Straße. Links der Aufruf der jüdischen Dienstleistungsorganisation Bnai Britz für eine Demo in Hollywood, rechts der Bericht von Protesten gegen Nassers Rücktritt in Algerien. (Bnai Brith vom 9. Juni 1967/Al-Moudjahid vom 10. Juni 1967). Grafik: Tobias Pietsch

Arabische Medien bezichtigen die USA, in den Krieg von 1967 einzugreifen, glauben fest an einen zukünftigen Sieg über Israel und freuen sich über Nassers Rücktritt vom Rücktritt. Die Niederlage einzugestehen fällt schwer. Israels Botschaft in Moskau packt derweil Koffer. Der zweite Teil der historischen Pressseschau aus neun Ländern von Diana Beck, Mariam Eichbüchler, Maximilian Ellebrecht, weiterlesen…

Der Kriegsbeginn 1967 in der Nahost-Presse: Euphorie überall

Von , , , und | | Ägypten, Algerien, Irak, Israel, Jordanien, Kuwait, Libanon, Palästina, Politik, Presseschau, Saudi-Arabien, Syrien, Tunesien | Kein Kommentar

„Unsere Truppen dringen in Israel ein", titelte die ägyptische Al-Akhbar am 6. Juni 1967, dazu eine Karte mit roten Pfeilen, die den angeblichen Einmarsch dokumentieren sollte. Die Maariv aus Israel schrieb dagegen: „Die IDF haben einen brillanten Sieg errungen." Grafik: Tobias Pietsch.

Siegessicher berichteten arabische Medien über den Beginn des Kriegs vor 50 Jahren – denn kaum jemand wusste, dass die arabischen Truppen zu dem Zeitpunkt schon so gut wie geschlagen waren. In Israel war die Presse dagegen voller Sarkasmus. Eine historische Pressseschau aus neun Ländern von Diana Beck, Mariam Eichbüchler, Maximilian Ellebrecht, Doron Gilad, Patrick Manolli, weiterlesen…

Al-Hula – ein kleines Modell von Syrien

Von | | Gesellschaft, Mashreq, Syrien | Kein Kommentar

Demonstration im Jahr 2011 auf dem "Platz der Freiheit" in al-Hula. Bildquelle: Screenshot von youtu.be/wB6lyJYXPfM

International bekannt wurde die syrische Kleinstadt al-Hula im Jahr 2012 durch Massaker. Doch der Ort lebt weiter – auch heute, im sechsten Jahr nach Beginn des Aufstands. Alsharq zeigt in einer Serie am Beispiel der Stadt, wie Leben und zivile Selbstorganisation im heutigen Syrien funktionieren. Zu Beginn stellt Ansar Jasim den Ort vor.

Anschlag auf *

Von | | Deutschland, Europa, Gesellschaft | Kein Kommentar

"Vor Ort" - ein Refugee Welcome Center somewhere in Deutschland. Photo (Ausschnitt): Rasande Tyskar (CC-BY-NC 2.0).

Saskia Benter arbeitet im Asylheim Rathaus Wilmersdorf in Berlin. Auf diesen Seiten berichtet sie über Begegnungen mit Menschen, die ihr Einblick in ihr Leben gewähren – persönlich und in Fragmenten, während alles andere weiter läuft, und die Abgrenzung von „hier“ und „dort“, „wir“ und „ihr“ sich vielleicht langsam etwas aufzulösen beginnt.

„Eine Bankrotterklärung für den Journalismus“, Teil zwei – Christoph Reuter zur Syrien-Berichterstattung

Von | | Interviews, Mashreq, Syrien | Kein Kommentar

Spiegel-Korrespondent Christoph Reuter berichtet im Gespräch mit Alsharq en Detail über die Schwierigkeiten der Berichterstattung und Recherche zu Syrien sowie die Herausforderung, mit dominanten Diskursen zu brechen. Angesichts der mangelnden Differenzierungsbereitschaft in der Medienlandschaft sei die deutsche Berichterstattung zu Syrien gescheitert.

„Eine Bankrotterklärung für den Journalismus“ – Christoph Reuter zu Berichterstattung zu Syrien

Von | | Interviews, Mashreq, Syrien | Kein Kommentar

Spiegel-Korrespondent Christoph Reuter berichtet im Gespräch mit Alsharq en Detail über die Schwierigkeiten der Berichterstattung und Recherche zu Syrien sowie die Herausforderung, mit dominanten Diskursen zu brechen. Angesichts der mangelnden Differenzierungsbereitschaft in der Medienlandschaft sei die deutsche Berichterstattung zu Syrien gescheitert.

Algerien: der unbekannte Nachbar

Von | | Algerien, Frankreich, Hintergrund | Kein Kommentar

Denkmal zur Unabhängigkeit Algeriens: Für die Erinnerung und Bürgerrechte zugleich. Photo: Aslan Media/Flickr.

Das flächenmäßig größte Land Afrikas, der wichtigste Energielieferant Südeuropas und hochgerüsteter Mittelmeer-Anrainer-Staat: Al Djazair (arabisch: die Insel) ist in der deutschen Öffentlichkeit und im gesellschaftlichen Diskurs jedoch weithin unbekannt, die Berichterstattung darüber oftmals verzerrt. Wie kommt das? Einige Stichpunkte zur Entschlüsselung dieses Enigmas von Klaus-Peter Treydte