Berichterstattung über Charlie Hebdo: Islam, Gewalt und das Problem der Kontextualisierung

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Auch nach dem Anschlag auf Charlie Hebdo diskutieren Politiker, Journalisten und Experten: Kommt die Gewalt nun aus dem Islam, oder ist er eine Religion des Friedens? Aber statt solch oberflächliche Debatten zu führen, wäre es gewinnbringender, die Formen öffentlicher Kommunikation genauer zu betrachten. Von Nils Riecken

Presseschau zum Anschlag auf Charlie Hebdo: „Frankreich im Krieg“

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Der Anschlag auf Charlie Hebdo hat auch im Nahen Osten Bestürzung hervorgerufen. Politiker und Journalisten drücken ihre Solidarität mit den Opfern aus – und stellen den Angriff in Zusammenhang mit dem islamistischen Terror in der Region. Auch „Pegida“ kommt zur Sprache.

Zu Hause, Paris. Einsichten einer schwarzen Woche

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Demonstration nach Charlie Hebdo in Paris: "Freie Meinungsäußerung ist unsterblich" ist auf dem Plakat zu lesen

Das Attentat auf das Satiremagazin Charlie Hebdo in Paris beschäftigt die Menschen in Europa, ungeachtet ihres sozialen Hintergrundes – doch nur von Muslim_innen wird erwartet, sich klar zu distanzieren. Wie man sich fühlt als in Deutschland lebender Muslim zwischen Mitgefühl für die Opfer und Generalverdacht beschreibt aus einer sehr persönlichen Perspektive Mohamed Lamrabet.