Sudanesische Flüchtlinge in Jordanien: Abschiebung der „vergessenen Menschen“ – Teil 1

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Protestcamp sudanesischer Flüchtlinge vor dem UNHCR-Hauptgebäude in Amman. Photo: Florian Barth

Sudanesen sind in Jordanien Opfer von Diskriminierung durch die Gesellschaft und die staatlichen Behörden. Aus Protest haben 800 sudanesische Flüchtlinge einen Monat lang vor dem Hauptgebäude des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR in Amman kampiert – und wurden daraufhin in ihr Heimatland abgeschoben. Damit verstößt Jordanien gegen die Genfer Flüchtlingskonvention. Teil 1 einer Geschichte über Rassismus von Florian weiterlesen…

Anschlag auf *

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"Vor Ort" - ein Refugee Welcome Center somewhere in Deutschland. Photo (Ausschnitt): Rasande Tyskar (CC-BY-NC 2.0).

Saskia Benter arbeitet im Asylheim Rathaus Wilmersdorf in Berlin. Auf diesen Seiten berichtet sie über Begegnungen mit Menschen, die ihr Einblick in ihr Leben gewähren – persönlich und in Fragmenten, während alles andere weiter läuft, und die Abgrenzung von „hier“ und „dort“, „wir“ und „ihr“ sich vielleicht langsam etwas aufzulösen beginnt.

Der Aufschrei von Köln

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Der Kölner Hauptbahnhof als Symbol der aktuellen politischen Debatte über sexualisierte Gewalt gegen Frauen. © Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons)

Die sexuellen Übergriffe von Köln sind abstoßend. Besorgniserregend in hohem Grade ist aber auch eine andere Tatsache: Wie rechte Parteien versuchen, das Leid der Frauen und das von Geflüchteten zu instrumentalisieren. Einzelne Menschen werden dabei diskriminiert, was teils rassistischer Motivation heraus passiert. Ein Kommentar von Raphael Sartorius

Ein Häuflein Dreck

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"Vor Ort" - ein Refugee Welcome Center somewhere in Deutschland. Photo (Ausschnitt): Rasande Tyskar (CC-BY-NC 2.0).

Saskia Benter arbeitet im Asylheim Rathaus Wilmersdorf in Berlin. Auf diesen Seiten berichtet sie über Begegnungen mit Menschen, die ihr Einblick in ihr Leben gewähren – persönlich und in Fragmenten, während alles andere weiter läuft, und die Abgrenzung von „hier“ und „dort“, „wir“ und „ihr“ sich vielleicht langsam etwas aufzulösen beginnt.

Rezension: „Die neuen Staatsfeinde. Wie die Helfer syrischer Kriegsflüchtlinge in Deutschland kriminalisiert werden“

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Refugee Welcome Center in Hamburg - Photo: Rasande Tyskar/Flickr (CC BY-NC 2.0)

Angela Merkel wird zur „Flüchtlingskanzlerin“, ein Land rühmt seine „Willkommenskultur“. Doch wie sieht die deutsche Rechtspraxis gegenüber Fluchthelfern aus? Auf diese Frage präsentiert Stefan Buchen einen präzisen Einblick in die moralischen Abgründe der deutschen Asylpolitik. Eine Rezension von Ilyas Saliba

Nachbarn

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"Vor Ort" - ein Refugee Welcome Center somewhere in Deutschland. Photo (Ausschnitt): Rasande Tyskar (CC-BY-NC 2.0).

Saskia Benter arbeitet im Asylheim Rathaus Wilmersdorf in Berlin. Auf diesen Seiten berichtet sie über Begegnungen mit Menschen, die ihr Einblick in ihr Leben gewähren – persönlich und in Fragmenten, während alles andere weiter läuft, und die Abgrenzung von „hier“ und „dort“, „wir“ und „ihr“ sich vielleicht langsam etwas aufzulösen beginnt.

Scham

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"Vor Ort" - ein Refugee Welcome Center somewhere in Deutschland. Photo (Ausschnitt): Rasande Tyskar (CC-BY-NC 2.0).

Saskia Benter arbeitet im Asylheim Rathaus Wilmersdorf in Berlin. Auf diesen Seiten berichtet sie über Begegnungen mit Menschen, die ihr Einblick in ihr Leben gewähren – persönlich und in Fragmenten, während alles andere weiter läuft, und die Abgrenzung von „hier“ und „dort“, „wir“ und „ihr“ sich vielleicht langsam etwas aufzulösen beginnt.

Stühle und Mauern

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"Vor Ort" - ein Refugee Welcome Center somewhere in Deutschland. Photo (Ausschnitt): Rasande Tyskar (CC-BY-NC 2.0).

Saskia Benter arbeitet im Asylheim Rathaus Wilmersdorf in Berlin. Auf diesen Seiten berichtet sie über Begegnungen mit Menschen, die ihr Einblick in ihr Leben gewähren – persönlich und in Fragmenten, während alles andere weiter läuft, und die Abgrenzung von „hier“ und „dort“, „wir“ und „ihr“ sich vielleicht langsam etwas aufzulösen beginnt.

Zwei Syrerinnen in der Türkei: Europa als die letzte Chance?

Von | | Interviews, Persönlichkeiten, Syrien | Kein Kommentar

Syrien im Herzen: Das T-Shirt eines jungen Syrers bei einer Anti-Assad-Demonstration in Amman. So wie ihm geht es vielen aus Syrien Geflüchteten. Foto: Freedom House/Flickr (CC-BY-2.0).

Mit Anfang, Mitte Zwanzig sollte das Leben voller Möglichkeiten sein. Doch was, wenn Zukunftspläne plötzlich puren Überlebensstrategien weichen müssen? Coco Neumetzger porträtiert für Alsharq drei junge Syrer und wie deren Flucht aus der Heimat ihr Leben auf den Kopf gestellt hat. Ihre Träume haben sie jedoch nicht verloren. Teil II: Sajeda und Noor in der weiterlesen…

Ein Syrer in Jordanien: Warten auf das Ende des Tunnels

Von | | Interviews, Persönlichkeiten, Syrien | Kein Kommentar

Syrien im Herzen: Das T-Shirt eines jungen Syrers bei einer Anti-Assad-Demonstration in Amman. So wie ihm geht es vielen aus Syrien Geflüchteten. Foto: Freedom House/Flickr (CC-BY-2.0).

Mit Anfang, Mitte Zwanzig sollte das Leben voller Möglichkeiten sein. Doch was, wenn Zukunftspläne plötzlich puren Überlebensstrategien weichen müssen? Coco Neumetzger porträtiert für Alsharq drei junge Syrer und wie deren Flucht aus der Heimat ihr Leben auf den Kopf gestellt hat. Ihre Träume haben sie jedoch nicht verloren. Teil I: Bashar in Amman.

Syrische Flüchtlinge in Jordanien: die Vergessenen von al-Mafraq

Von | | Bilderstrecke, Jordanien, Mashreq | Kein Kommentar

Blick aus dem Camp zum al-Zaatari-Lager am Horizont. Bild: Cordelia Neumetzger.

Aus dem Süden Syriens, wo sich 2011 der Widerstand gegen das Assad-Regime zuerst formierte, fliehen die Menschen zumeist nach Jordanien. Zunehmend stranden hier auch Flüchtlinge aus der zentral-syrischen Gegend um Homs. Jenseits der bekannten Flüchtlingslager ist ihr Leben oft nur ein Überleben ohne Perspektiven in bitterer Armut. Von Cordelia Neumetzger

Flüchtlinge im Libanon: Ein idealistischer Syrer und sein Kampf mit der Wirklichkeit

Von | | Libanon, Mashreq, Syrien | Kein Kommentar

Der Raum des Vereins für Aktivitäten mit Kindern bleibt leer. Foto: FoS

Während Millionen SyrerInnen zu Flüchtlingen werden, gibt es auch eine erstarkende Zivilgesellschaft unter ihnen. Doch der Kampf um Finanzierung und Spenden ist für die AktivistInnen, die ja selber Flüchtlinge sind, oft zermürbend. Focus on Syria erzählt die Geschichte eines jungen Syrers im Libanon, beschreibt seinen anfänglichen Enthusiasmus und seinen Zusammenprall mit der Realität.

Palästinensische Syrien-Flüchtlinge im Libanon – Eine Reportage aus Shatila

Von | | Hintergrund, Libanon, Mashreq | 1 Kommentar

Lebensmittelausgabe an syrische Flüchtlinge im Shatila Flüchtlinglager, Mai 2013. Foto: Lea Frehse

Shatila, ein palästinensisches Flüchtlingslager im Herzen Beiruts, ächzt unter dem Zustrom tausender palästinensischer Flüchtlinge aus Syrien. Insgesamt suchen Hunderttausende Menschen aus Syrien Zuflucht im kleinen, ständig spannungsgeladenen Libanon. Die explosive Mischung aus Not, Platzmangel und politischen Konflikten beginnt das Land zu erschüttern. Eindrücke aus Shatila und Hintergründe zum Geschehen von Lea Frehse.

Von Syrien nach Kiskunhalas – Die Flucht in ein besseres Leben (III)

Von und | | Mashreq, Syrien | Kein Kommentar

Das Haftzentrum in Kiskunhalas, in dem Sari und seine Freunde jetzt sitzen, wirkt von außen wie ein Reihenhaus. Foto: Welte

Sari (29) aus Deir ez-Zor im östlichen Teil Syriens ist einer von tausenden desertierten Soldaten des vom Bürgerkrieg geplagten Landes. Nach einer monatelangen Flucht wurde er bis vor ein paar Tagen noch in einem geschlossenen Flüchtlingslager im ungarischen Kiskunhalas festgehalten. Lesen Sie im dritten Teil unseres Berichts über die momentane Flüchtlingssituation in Ungarn und speziell weiterlesen…

Von Syrien nach Kiskunhalas – Die Flucht in ein besseres Leben (II)

Von | | Europa, Syrien | Kein Kommentar

Das Haftzentrum in Kiskunhalas, in dem Sari und seine Freunde jetzt sitzen, wirkt von außen wie ein Reihenhaus. Foto: Welte

Sari (29) aus Deir ez-Zor im östlichen Teil Syriens ist einer von tausenden desertierten Soldaten des vom Bürgerkrieg geplagten Landes. Nach einer monatelangen Flucht wird er mittlerweile im Haftzentrum im ungarischen Kiskunhalas festgehalten. Lesen Sie im zweiten Teil unseres Berichts, wie Sari und seine Freunde durch mazedonische Grenzwälder und mit Hilfe serbischer Gänsetransporter nach Ungarn kommen, weiterlesen…

Von Syrien nach Kiskunhalas – Die Flucht in ein besseres Leben (I)

Von und | | Europa, Syrien | Kein Kommentar

Ungarische Polizisten untersuchen die Kleiderspenden für die Häftlinge in Kiskunhalas. Foto: Welte

Sari (29) aus Deir ez-Zor im östlichen Teil Syriens ist einer von tausenden desertierten Soldaten des vom Bürgerkrieg geplagten Landes. Nach einer monatelangen Flucht wird er mittlerweile im Haftzentrum im ungarischen Kiskunhalas festgehalten. Seine Geschichte steht exemplarisch für viele Syrerinnen und Syrer mit ähnlichem Schicksal. Mitte Dezember 2012 besuchten Simon Welte und Michael Hegenloh Sari weiterlesen…