Can Europeans set effective incentives to winning hearts and minds for Israeli-Palestinian peace?

Von | | Europa, Israel, Palästina, Politik | Kein Kommentar

A Palestinian and an Israeli flag. Image: Yellowblood/Wikicommons (Public Domain)

External incentives are an important asset in supporting processes of conflict resolution and have also been an instrument in the Israeli-Palestinian conflict. In fact, the international and regional community have brought forward two relatively new incentive schemes that hold a potential to influence Israeli public’s views. By Gil Murciano.

50 Jahre nach 1967: Wie die Besatzung aus dem Bewusstsein verschwindet

Von | | Gesellschaft, Israel, Palästina | Kein Kommentar

Wenig veranschaulicht die Realität der Besatzung klarer als der israelische „Schutzwall“ der quer durch die Westbank verlauft. Foto: Julius Rogenhofer

Das Narrativ der israelischen Besatzung palästinensischen Gebiets gehört fest zum globalen Verständnis des Konfliktes. In Israel war der Diskurs vor allem im linken politischen Spektrum lange prominent. Doch nach fünfzig Jahren ist das Narrativ vom Aussterben bedroht. Was als schleichender Krieg der Worte begann, ist seit einiger Zeit offizielle Staatspraxis. Von Julius Rogenhofer

When negotiations are at a dead end. Approaches to advancing the end of occupation and Israeli-Palestinian peace

Von und | | Israel, Palästina | Kein Kommentar

A Palestinian and an Israeli flag. Image: Yellowblood/Wikicommons (Public Domain)

With no negotiated settlement for the Israeli-Palestinian conflict in sight, international players must consider alternative strategies and instruments to ensure the fundamental rights of both Israelis and Palestinians and end Israel’s occupation of Palestinian territories. Europe can and should play a key role. By Muriel Asseburg and Christoph Dinkelaker.

„Ein präventiver Putsch“ – Reaktionen aus dem Nahen und Mittleren Osten auf die Ereignisse in Saudi-Arabien

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Ein Sandsturm, der vor einigen Tagen über Saudi-Arabien hinwegfegte. Das Symbol war einfach zu passend, als dass wir ein anderes Bild hätten nehmen können... Foto: Antti Lipponen/Flickr (cc-by 2.0)

Ein Premier tritt zurück, Prinzen werden verhaftet, eine Rakete fliegt nach Riad: Der Nahe und Mittlere Osten hat eine turbulente Woche hinter sich. Die Reaktionen darauf sind besorgt, euphorisiert – und humorvoll. Von Aisha Abdelrahman, Diana Beck, Maximilian Ellebrecht, Sara Osman, Bodo Straub, Andreas Vogl und Susana Zickert.

Die neuen Pioniere: Siedler im Westjordanland als Erben des Arbeiterzionismus

Von | | Gesellschaft, Israel, Mashreq | Kein Kommentar

Die Gruppe "Emunim" errichtet im Jahr 1946 einen Kibbuz bei Beit Shean. Foto: Wikicommons (gemeinfrei)

Die Ideologie des Arbeiterzionismus prägte Israel über Jahrzehnte, doch mit dem Sieg im Krieg vom Juni 1967 begann ihr Abstieg. Mit dem Aufstieg der Siedlungsbewegung im eroberten Westjordanland und den Wahlen 1977 übernahm ein neuer Zionismus die Rolle als Leitideologie. Dieser Wandel sorgte für die Legitimierung der religiösen Siedler. Von Sebastian Kunze.

Presseschau zur Bundestagswahl: Auch im Nahen Osten sorgt man sich wegen der AfD

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Deutschland hat gewählt - und im Nahen Osten ist man verunsichert. Foto: Marco Verch/Flickr (cc-by 2.0)

Erleichterung über Merkels Sieg, Befremden über die Rechtspopulisten – so die meisten Pressereaktionen im Nahen Osten auf die deutschen Wahlen. Stimmen aus Tunesien, Ägypten, Libanon, Iran, Israel und Türkei, gesammelt von Jan Altaner, Maximilian Ellebrecht, Laura Overmeyer, Maryam Roosta, Bodo Straub, Susana Zickert und Klara.

Sinneswandel oder Täuschungsstrategie? Das neue politische Programm der Hamas

Von | | Palästina, Politik | Kein Kommentar

Hamas-Veranstaltung in Ramallah. Foto: Hoheit (¿!)/Wikicommons (cc-by-sa 2.0)

Nach 30 Jahren hat die radikalislamische Organisation erstmals ihr politisches Programm verändert und eine überarbeitete Fassung ihrer Charta veröffentlicht. Das Dokument klingt rhetorisch deutlich gemäßigter als das Original, entpuppt sich allerdings schnell als innenpolitische Strategie, nicht als Neuausrichtung. Doch es birgt eine kleine Chance. Von Lucia Heisterkamp.

Ein Deutscher Sieg? Verdächtiger Enthusiasmus im Krieg von 1967

Von | | Deutschland, Gesellschaft, Israel, Palästina, Politik | Kein Kommentar

Zeitungsstapel. Foto: Mandy Schiefner-Rohs/Flickr (cc-by-nc 2.0)

Bei deutschen Debatten über Israel und Palästina lernt man wenig über den Nahen Osten, aber viel über Deutschland. Besonders deutlich wird das in den Reaktionen auf den Krieg von 1967. Ob im Hause Springer oder im Kopf Ulrike Meinhofs: Überidentifikationen mit der einen oder anderen Seite lassen sich interpretieren als Formen der Schuldabwehr. Von Daniel weiterlesen…

Vom Messianismus zur Mittelklasse: Israelische Siedlungen im Westjordanland

Von | | Israel, Palästina, Wirtschaft | Kein Kommentar

Blick auf die Siedlung Ma'ale Adumim, eine der größten im Westjordanland. Foto: Tobias Pietsch/Alsharq

Die israelischen Siedlungen im Westjordanland gelten international als zentraler Streitpunkt und Dauerthema im Israel-Palästina-Konflikt. Für die israelische Mittelklasse stellen sie aber günstige und komfortable Vororte in teurer werdenden Lebensumständen dar. Dass sich die Siedlungen vom ultrareligiösen Projekt zum Vorstadtparadies wandelten, ist ein Erfolg der israelischen Regierung. Von Jakub Záhora.

Konflikt um den Tempelberg: Es geht um Kontrolle, nicht um Souveränität

Von | | Israel, Palästina, Politik | Kein Kommentar

Blick auf al-Aqsa-Moschee (Mitte) und Felsendom - die Anlage "Haram al-Scharif" ist eine der heiligsten Stätten im Islam. Viele Palästinenser fürchten, dass Israel sie am Tempelberg ausbootet. Foto: Andrew Shiva / Wikipedia / CC BY-SA 4.0

Mit Metalldetektoren am Tempelberg hat Israel eine Krise mit internationalem Nachhall ausgelöst. Denn die Regierung demonstrierte damit lediglich ihre Macht, nicht aber ihre Souveränität. Ein Kommentar von Talia Sasson. / By implanting metal detectors at the Temple Mount, Israel has triggered a crisis with international reverberations. Israel was demonstrating its power, not its sovereignty. An weiterlesen…

Israel und die Golan-Drusen: 50 Jahre Provisorium

Von | | Israel, Politik, Syrien | Kein Kommentar

Im Februar 2011 konnten die Drusen noch ihre Äpfel über den Grenzübergang Quneitra nach Syrien exportieren. Diese drei Männer in traditioneller drusischer Kleidung beobachten die Lkw, die ins Nachbarland fahren. Foto: Israel Defense Forces/wikicommons (cc-by 2.0)

Mit den Golanhöhen eroberte Israel 1967 auch fünf drusische Dörfer. Die meisten der Golan-Drusen haben die israelische Staatsbürgerschaft trotz erheblichem Druck nicht angenommen. Sie leben seit 50 Jahren in einem Provisorium, halten Kontakt nach Syrien und protestieren gegen die Besatzung. Der Bürgerkrieg im Nachbarland ändert ihre Situation nun aber grundlegend. Von Tobias Lang.