Presseschau zur Wahl Macrons: Der Nahe Osten ist erleichtert bis entzückt

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Die Presse im Nahen Osten ist ganz hingerissen vom "neuen Jüngling Frankreichs" - zumindest teilweise. Foto: WORLD ECONOMIC FORUM/swiss-image.ch/Michele Limina/Flickr (CC BY-NC-SA 2.0)

Auch im Nahen Osten fieberten viele mit bei der Stichwahl zwischen Marine Le Pen und Emmanuel Macron. Besonders groß war das Interesse in jenen Staaten mit französischer Vergangenheit. Pressestimmen von Marokko bis Iran, gesammelt von Jan Altaner, Maximilian Ellebrecht, Amina Nolte, Maryam Roosta und Hauke Waszkewitz.

Presseschau zum Türkei-Referendum: „Ein anstrengender Triumph“

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Erdogan-Plakat mit dem Hashtag #Evet (=ja) bei einer Demonstration. Am Ende hat sich "Evet" beim Referendum in der Türkei knapp durchgesetzt. Foto: Erik de Haan/Flickr (CC BY-NC 2.0)

Nicht nur die Türkei ist gespaltener Meinung über das Verfassungsreferendum – auch die Kommentatoren im Nahen Osten sind sich nicht einig, was von der knappen Mehrheit für die Reform zu halten ist. Stimmen, gesammelt von Diana Beck, Hannah Becker, Salah Abu Ein, Lea Frehse, Klara Miran Ipek, Laura Overmeyer, Maryam Roosta, Bodo Straub und Hauke weiterlesen…

Boykott den Boykottierenden: Israel verschärft sein Einreisegesetz

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Eine Ergänzung im israelischen Einreisegesetz lässt Personen, die sich für den Boykott Israels einsetzen, nicht mehr ins Land reisen. Die möglichen Folgen und Auswirkungen dieses Schritts auf Kritiker und Gegner der israelischen Politik werfen die Frage auf, ob Israel von dieser Maßnahme profitiert oder vielmehr neue Argumente für seine Gegner schafft. Von Julia Lex.

Presseschau zur Wahl Donald Trumps: Der Nahe Osten zwischen Hoffnung und Horror

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Donald Trump, zukünftiger Präsident der USA, ruft im Nahen Osten gemischte Reaktionen hervor. Das Bild stammt aus dem Jahr 2013. Foto: Flickr/Gage Skidmor (cc-by-sa 2.0)

Durchaus wohlwollend betrachten große Teile der Presse von Ägypten bis Iran die Wahl Donald Trumps zum nächsten Präsidenten der USA. Er sei die bessere Wahl gewesen. Israelische Politiker rufen eine „neue Ära“ aus. Doch in die Freude mischt sich Entsetzen. Eine Presseschau von Laura Overmeyer, Katharina Konarek, Jan Altaner, Sören Faika und Bodo Straub.

Interview mit Apo and the Apostles: „Wir spielen keine Show, wenn es keine Bar für das Publikum gibt!“

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'Apo and the Apostles' bei einem Auftritt in Bethlehem. Foto: Apo and the Apostles.

Mit ihrer fröhlichen Samstagabendmusik prägen Apo and the Apostles zur Zeit nicht nur die Musikszene in ihrer Heimatstadt Bethlehem und in Ramallah. Ihr Hit „Baji Wenek“ hat es längst über die Mauer bis nach Jerusalem, Tel Aviv und Haifa geschafft. Alsharq sprach mit zwei Bandmitgliedern über Unreife, Lampenfieber, Sprachfindung und die Liebe zur Musik.

Serie: 10 Jahre nach dem Krieg – Perspektiven aus Israel

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Welche persönlichen Erinnerungen haben die Menschen im Norden Israels an den Krieg vor zehn Jahren? Wie wirkt sich der Krieg auf die heutige israelische Tagespolitik aus? Fürchten die Israelis eine erneute Konfrontation? Alsharq sprach mit fünf jüdischen und arabischen Israelis aus Haifa und Galiläa über das Erlebte und ihre Hoffnungen für die Zukunft.

Serie: 10 Jahre nach dem Krieg – Erinnerungen und Ausblicke aus dem Libanon und aus Israel

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Es war ein Krieg mit Ansage – und doch waren alle Beteiligten überrascht, als er losbrach: Der „Juli-Krieg“, „34-Tage-Krieg“ oder eben der „Sechste arabisch-israelische Krieg“, der vor zehn Jahren im Sommer zwischen Israel und der Hisbollah wütete. Alsharq beleuchtet die Eskalation in einer Mini-Serie aus der Perspektive von Betroffenen im Libanon und in Israel.

The end of an ice age? – The most important answers to the Turkish-Israeli agreement

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MV Mavi Marmara leaving Antalya for Gaza on May 22, 2010. The Israeli attack on the ship caused a diplomatic crisis between Turkey and Israel. Foto: CC BY-SA 2.0 / Adambro.

Turkey and Israel have concluded an agreement to normalize their relationship after six years of conflict over the deadly Israeli raid on the Mavi Marmara ship which had carried aid and activists to the Gaza Strip in 2010. Gabriel Mitchell answers for Alsharq the most important questions regarding the deal.

Die Paradoxie eines Konflikts – Über das Attentat am Sarona Markt in Tel Aviv

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Am 8. Juni erschossen zwei palästinensische Terroristen im Stadtzentrum von Tel Aviv vier Menschen, 19 weitere wurden teils schwer verletzt. Nach einer Welle von Messerattacken im letzten halben Jahr, ist dieser Anschlag nicht nur von neuem Ausmaß, sondern offenbart auch einmal mehr die Widersprüchlichkeit des stetig schwelenden Nahostkonflikts. Von Katharina Konarek

Schlimmer geht’s immer – Fragen und Antworten zur Kabinettsumbildung in Israel

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Verteidigungsminister Lieberman hat enge Kontakte zu Putin und Russland. Foto: flickr/israel-mfa CC 2.0

Die säkular-nationalistische Partei Yisrael Beitenu ist wieder Teil der Koalition um Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, ihr Vorsitzender Avigdor Lieberman wieder Minister. Welche Auswirkungen hat die Kabinettsumbildung auf den politischen Prozess in Israel und den israelisch-palästinensischen Konflikt? Die wichtigsten Fragen und Antworten.