Die kollektive Depression, oder: Was in der Türkei vom zivilgesellschaftlichen Aufstand übrig blieb

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Graffiti in Istanbul. Foto: Oliver Schnücker/Flickr (cc-by-nc 2.0)

Shrinking spaces – das Schlagwort für das Schrumpfen zivilgesellschaftlicher Räume in vielen Ländern der Welt. Auch in der Türkei leiden zivilgesellschaftliche Organisationen unter den Folgen staatlicher Repression. Viele NGOs wurden verboten oder ihre Mitglieder inhaftiert – aber unter dem Druck entstehen vereinzelt auch ungewohnte Allianzen. Von Kristian Brakel.

Tagungsbericht: „Zum Verhältnis von Staat und Zivilgesellschaft im Nahen Osten“

Von | | Deutschland, Hintergrund, In eigener Sache, Mashreq | Kein Kommentar

Auf der von Alsharq mitorganisierten Fachtagung in Bad Boll sprach unter anderem der ehemalige ARD-Korrespondent Jörg Armbruster. Foto: Tobias Pietsch

Die Zivilgesellschaft in der Levante steht unter Druck – wenn auch unterschiedlich stark, je nach Land. Bei einer von Alsharq organisierten Fachtagung gaben Aktivisten aus dem Libanon, Syrien, Israel und Palästina Einblicke in die Herausforderungen für NGOs, angesichts von Repression und zunehmender Gewalt. Ihre wichtigste Botschaft: Der Austausch und die Zusammenarbeit mit zivilen Akteuren in weiterlesen…